habe ich irgendwo gelesen:
der amerikanische kritiker kenneth turan kritisiert das filmfestival, weil es amerikanische blockbuster ignoriere. zum beispiel, dass filme, wie "mystic river" oder "l.a. confidential" leer ausgegangen sind, obwohl beide zweifellos meisterwerke sind. seiner meinung fühle sich die jury dazu berufen, irgendwelche kunstfilme auszuzeichnen. er befürchtet, dass amerika somit eines tages keine filme mehr in den wettbewerb schickt, da die filme eh keine chance hätten. cannes sei nicht freundlich zu den amerikanern. jedoch liebten die amerikanischen regisseure und produzenten das filmfestival, da sie sich dort künstlerische anerkennung erhofften. die bleibe ihnen aber grösstenteils versagt.
also bei den beiden obgenannten filmen muss ich ihm recht geben. andererseits werden regelmässig amerikanische filme ausgezeichnet. es sind einfach keine blockbuster. für die blockbuster haben die amerikaner ja wiederum die oscars. da ist es ja nicht schlecht wenn in cannes andere filme ausgezeichnet werden. aber ganz unrecht hat er meiner meinung nach nicht.
was meint ihr dazu?


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