so, ihr süßen, dann mal her mir der sinnfreien auflistung von sogenannten frauenfilmen. (anmerkung: dieses topic ist als gegengewicht zum männerfilme-topic gedacht.)
meine meinung: frauenfilme
- sind fast alle filme, in denen meg ryan mitspielt[/*:m:33t3tet8]
- haben als hauptcharaktere in der regel hetero-paare, wobei als "schräge & lustige" sidekicks auch homos vorkommen[/*:m:33t3tet8]
- handeln vor allem von der sogenannten liebe[/*:m:33t3tet8]
- sind in der regel sehr ähnlich gestrickt und daher meist voraussehbar: mann und frau lernen sich kennen, dann gibt es schwierigkeiten, am ende finden sie sich doch[/*:m:33t3tet8]
- enden meistens mit dem zusammenkommen des hetero-paars (und der sidekicks), ohne dass sie bezug nehmen würden auf das notwendige danach: kompromisse, lügen, eifersucht, trennung, wiederzusammekommen, erneute trennung, erneutes zusammenkommen, konflikte, streit um die finanzen, scheidung und schließlich totaler sieg der frau und die totale vernichtung des mannes[/*:m:33t3tet8]
- dienen daher der infiltration von frauendenken: dass es das beste sei, sich einen gutaussehenden und relativ vermögenden mann zu angeln und darauf die meiste energie zu verwenden; es hingegen schlecht sei, ein eigenes leben zu führen[/*:m:33t3tet8]


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