Klar, die Möglichkeiten des Star-Trek-Universums von temporaler Anomalie bis Zeitreise sind mir vertraut, ich wollte nur sagen, das ich diesbzgl. keine Informationen habe.Zitat von Bob
Klar, die Möglichkeiten des Star-Trek-Universums von temporaler Anomalie bis Zeitreise sind mir vertraut, ich wollte nur sagen, das ich diesbzgl. keine Informationen habe.Zitat von Bob
Zitat von Bud
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@Gerry: Hab das falsch verstanden, sry. Bist du auch ein leichter (oder gar Hardcore-) Trekkie? Falls ja, schieb ich noch gleich eine Frage hinterher: Wie hat dir denn ENT gefallen?
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
Kein Grund sich zu entschulden. Ja, eigentlich muss ich mich als Trekkie bezeichnen, allerdings mit gewissen Einschrängungen. TOS habe ich als Kind mit Begeisterung gesehen (und mich aber auch wirklich jedes Mal erschreckt, wenn im Vorspann die Enterprise durchs Bild schoß :wink: ), konnte mich später an den Filmen mit der orig. Crew jedoch nicht mehr erfreuen. Später dann wieder über TNG, DS9 und VOY zum Star Trek zurück gefunden, auch die TNG-Filme gesehen. Aber mit ENT konnte ich mich nie anfreunden und habe ich auch nicht geshen. Grund ist, dass ich es gerne gesehen hätte, wie es weiter geht mit der Förderation, nicht alte Geschichten aus den Pioniertagen oder sogar noch vor der Gründung der Förderation. In sofern passt mir auch das Konzept des neuen Films nicht so recht.Zitat von Bob
Es hätte auch alles anders kommen können.
Star Trek: The Beginning
Als der zehnte Star Trek-Kinofilm »Star Trek: Nemesis«, der auf einem Drehbuch von John Logan (»Gladiator«) beruhte, für Paramount überraschend bei den Fans und an den Kinokassen floppte, schien dies das vorläufige Ende einer einst äußerst erfolgreichen Kinofilmreihe zu besiegeln. Doch als für Paramount absehbar wurde, dass auch die Fernsehserie »Enterprise« nicht an den ehemals gewaltigen Erfolg ihrer Vorgänger würde anknüpfen können, beschloss man einen Neustart im Kino zu wagen und heuerte dafür Drehbuchschreiber Erik Jendresen, der bereits mit der zehnteiligen Miniserie »Band of Brothers« sein Talent bewiesen hatte, an.
Erik Jendersen machte sich ans Werk und schlug eine Kinofilm-Trilogie vor, die es zum Ziel haben sollte, die Lücke von 69 Jahren zwischen »Star Trek: Enterprise« (die im Jahr 2164 endet) und der Originalserie (die 2233 beginnt) zu schließen. Die Star Trek-Historie lieferte genug interessante Ideen, denn in diesem Zeitraum sollte u.a. auch der Krieg mit dem Romulanischen Imperium und die Gründung der Föderation erfolgen. »Die drei Filme sollten alle von Kirks Vorgänger, einem Mann mit dem Namen Tiberius Chase handeln. Und wir wollten in diesen drei Filmen auch verraten, wie es wirklich zum Krieg mit den Romulanern kam«, verrät Jendersen in einem Interview, dass er diese Tage mit Syfyportal.com führte.
Doch als Jendersen sein Drehbuch für den ersten Film »Star Trek: The Beginning« fertiggestellt hatte, und es bei Paramount ablieferte, hatte sich die Situation dort entschieden geändert. Co-Präsident David DeLine, der Jendersen beauftragt hatte, war mittlerweile durch Gail Berman ersetzt worden und wie so oft, wollte sein Nachfolger vor allem eins: die Dinge anders machen, als sein Vorgänger. Und so wurde das Projekt »Star Trek: The Beginning« auf Eis gelegt und das Drehbuch fand keinerlei Beachtung mehr… Da aber mittlerweile einige Monate vergangen sind, kann man wohl getrost davon ausgehen, dass dieses Konzept nicht weiter verfolgt wird. Quelle: Syfyportal.com
Irgendwie auch Schade. Hätte auch was draus werden können. Die Idee, die Lücke von 69 Jahren, zu schließen, den Krieg mit dem Romulanischen Imperium (mit heutigen Mitteln) zu inszenieren und die Gründung der Föderation zu zeigen, hat durchaus seinen Reiz. Ob man daraus gleich drei Teile machen muss, sei mal dahingestellt. Ist aber ja erstmal vom Tisch. Ich bin mir aber sicher, dass Herr Abrahams weiss, was er zu tun hat, um uns etwas wirklich Spektakuläres zu kredenzen. Was mir allerdings noch unter den Nägeln brennt, ist die Frage, wer die Rolle des jungen James Tiberius Kirk übernehmen soll (Star oder Neuling mit Ähnlichkeit) und wie man den alten Kirk (also Herr Shatner) mit in die Geschichte einweben kann. Laut Abrahams muss es „würdevoll“ sein. Einem Interview zufolge hätte sich Herr Shatner enttäuscht darüber gezeigt, dass er noch nicht einmal gefragt wurde, ob er überhaupt dabei sein möchte. Ich persönlich würde das bedauern, wenn er fehlen sollte. Beim alten Spock hat es anscheinend keine Probleme gegeben. Leonard Nimoy ist definitiv mit an „Bord“.
Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen nachher.
http://www.kino.deJetzt hat den 33-Jährigen scheinbar doch wieder die Arbeitswut gepackt: Robbie Williams will endlich eine große Filmrolle spielen - und dabei ist ihm das Beste gerade gut genug. Der Popstar möchte im nächsten "Star-Trek-Abenteuer" unbedingt den legendären James T. Kirk spielen.
Robbies Chancen stehen gut, denn Regisseur J.J. Abrams zeigte sich im Interview recht angetan von ihm: "Williams wäre ein sehr guter Captain Kirk, in meinem Film ist er ja noch sehr jung." Ob die Produzenten des Films das Risiko eingehen wollen, bleibt abzuwarten. Schließlich kann Robbie außer ein paar Mini-Auftritten in Film und Fernsehen keinerlei Schauspielerfahrung vorweisen.
Mehr Pop als Talent?
Damit wäre der Zug für Kirk-Anwärter Matt Damon wohl endgültig abgefahren. Abrams hatte den erfahrenen Darsteller als "viel zu alt" für die Rolle bezeichnet, obwohl Matt nur vier Jahre älter ist als Robbie. Ob das wohl die richtige Entscheidung war?
Ich kann nicht mehr. Wo haben die das denn aufgeschnappt?
I will hurt you for this. The day will come.
Your joy will turn to ashes and you will know the debt is paid.
Ich hoffe doch stark, das entpuppt sich als Ente.
@Bud: Wäre wirklich eine vielversprechende Ausgangsidee gewesen, schade. Abrams am Steuer behagt mir immer noch nicht so richtig, obwohl ich M:I 3 saugeil fand.
@Gerry: ENT gilt ja bei den "meisten" als schlechteste Serie, aber das halte ich nur für eines der zahlreichen Internet-Flächenbrände. Da sind viele Mitläufer dabei, die es als Trekkie schick finden die Serie abzulehnen.
Hab zwar die vierte Staffel immer noch nicht abgeschlossen, trotzdem befinde ich ENT für eine großartige Trek-Serie mit hohem Pionierfaktor und Mut zu ungewöhnlichen Ideen.
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
Also, ob ENT als Serie jetzt gut oder schlecht ist, kann ich nicht sagen, mehr als Ausschnitte beim reinzappen habe ich nicht gesehen. Wie gesagt, allein das Konzept hat mir schon nicht geschmeckt, das fängt schon mit dem Design der Enterprise an, die aussieht wie eine der modernsten Schiffsklassen der Förderation im 24.Jahrhundert, die Akira-Klasse.Zitat von Bob
Aber egal, definitiv ist sie die erfolgloseste, denn nach TOS haben ja alle Staffeln ihre vollen 7 Jahre geschaft und sind nicht vorher abgesetzt worden.
VOY drohte ja auch ein paar mal dieses Schicksal, wie ja auch auf diese Serie aus Fankreisen mächtig eingeprügelt wurde. Mir hat sie gut gefallen, was nicht nur allein an 7of9 lag :wink: .
Will da nur noch hinzufügen, dass Erfolg bzw. Flop kein Indikator für Qualität ist. :wink:
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
Mir sagen diese ganzen dreibuchstabigen Star Trek Serien Abkürzungen zwar wenig, aber ich gehe mal davon aus, das ENT für die letzte Serie steht. Mir hat die eigentlich ganz gut gefallen. War eher untrekkierisch, was mir als Nicht-Trekkie vielleicht gerade deswegen so zugesagt hat. Und: Ein großartiger Titelsong. Wie heisst der eigentlich?
"Where My Heart Will Take Me"
Written by Diane Warren
Performed by Russell Watson
Und:
ENT = Enterprise
TOS = The Original Series (Star Trek/Raumschiff Enterprise)
TNG = The Next Generation
DS9 = Deep Space Nine
VOY = Voyager
TAS = The Animated Series (Die Enterprise)
:wink:
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
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