i'm a fucking man. i fucking do what i want. i wanna get fucked. fuck you. fuck me. fuck them. fuck everybody. fuck you god. move the fuck on. fuck that shit. you ain't got the fucking balls.
das sind nur ein paar zitate aus dem film, die ein vorgeschmack für die hohe fuck-frequenz sein sollen, die den zuschauer erwartet. außer der hohen fuck-frequenz ist bei mir eigentlich nichts von diesem film hängengeblieben, obwohl ich ihn vor einer halben stunde fertig geguckt habe. man hat den eindruck, dass der regisseur, der zugleich auch der drehbuchautor ist, nichts anderes als fuck kennt... fucking fucked fucker fuck you fucker. außer den vielen fuck-abwandlungen, gibt es in "harsh times" eine aufgesetzte coolness, die an den dämlichen "training day" erinnert und nach kurzer zeit extrem genervt hat. das ist auch irgendwie kein wunder, denn der drehbuchautor ist auch der von "training day", den ich als einen der dümmsten filme der letzten jahre betrachte. man hätte diesen film mit christian bale (!) auch gut und gerne trainingstag zwo nennen können, denn die ähnlichkeiten zwischen den beiden filmen sind genauso verblüffend wie die einfallslosigkeit des drehbuchautors. auch wenn bale und freddy rodriguez ganz ok spielen kann das den gesamten schlechten eindruck überhaupt nicht aufwiegen, zumal die extrem nervigen einsätze von den klischee-gangstern und ihre dummen sprüche, die einem rap-video entstammen könnten dem film schaden und einen hoffen lassen das der unfug endlich aufhören möge.
blöder film, bei dem man sich fragt wieso bale mitgemacht hat...
edit: tut mir leid. bei den vielen fucks, habe ich vergessen den inhalt wiederzugeben. bale spielt einen jim, der mal bei den rangers war und nun einen job beim ministerium für heimatschutz bekommt. von bale wird verlangt seine in mexiko lebende große liebe hinter sich zu lassen und sich ganz seiner arbeit zu widmen. sein kumpel freddy rodriguez spielt einen mike, der von seiner juristenfrau täglich gedrängt wird doch endlich einen job zu finden. bevor die beiden ihre jobs bekommen, stellen sie sehr viel scheiße an. sie legen sich mit gefährlichen latinos an, verticken coole waffen, schmuggeln drogen und erschießen zwischendurch ein paar latinos. sie fahren wie im ersten trainingstag-film mit ihrem auto durch die gegend und sagen die ganze zeit fuck. sie fahren auch mal nach mexiko... und wieder zurück. wie man der inhaltsangabe entnehmen kann, scheint es sich um einen langweiligen film zu handeln, der nicht viel außer den genannten fucks bietet. wer bock auf trainingstag zwo und auf viele fucks hat, kann sich diesen film antun. für mich ist er nix.
hier noch ein cover, das sehr viel über den film sagt
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