The Orphanage- El Orfanato
Ein Film von Juan Antonio Bayona
Darsteller: Belén Rueda (Laura), Fernando Cayo (Carlos), Geraldine Chaplin (Aurora), Montserrat Carulla (Benigna), Mabel Rivera (Pilar), Andrés Gertrúdix (Andrés), Roger Príncep (Simón), Alejandro Campos (Víctor), Edgar Vivar (Balaban)
Regie: Juan Antonio Bayona
Drehbuch: Sergio G. Sánchez
Produktion: Guillermo del Toro
Genre: Horror/ Drama/ Mystery
Laufzeit: 100 Minuten
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Kinostart: Dezember 2007
Inhalt:
Laura (Belén Rueda) hat ihre Kindheit in einem abgelegenen Waisenhaus verbracht. Dreissig Jahre später kehrt sie zusammen mit ihrem Ehemann Carlos (Fernando Cayo) und Adoptivsohn Simón (Roger Príncep) an den mittlerweilen verlassenen Ort zurück, der mit so vielen positiven Erinnerungen verbunden ist. Sie beabsichtigt, darin ein Heim für behinderte Kinder einzurichten. Bald schon ereignen sich aber besorgniserregende Dinge: Eine unheimliche alte Dame (Montserrat Carulla), die sich als Haushälterin ausgibt, taucht auf dem Gelände auf und scheint etwas zu suchen. Und die "unsichtbaren Freunde", mit denen der kleine Simón seit einiger Zeit spielt, scheinen mehr zu sein als einfach Hirngespinster. Eines Tages verschwindet Simón spurlos. Um ihn wieder zu finden, muss Laura eine Reise in die Vergangenheit des Waisenhauses antreten, die auch ihre eigene ist. Dabei kommt sie einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur.
Seit Guillermo del Toros´s "Pan´s Labyrinth" sehne ich mich wirklich nur nach solchen gruseligen Gute Nacht- Geschichten. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass wenn man auf irgendeine Weise ein neues Filmthema eröffnet, es man nicht sofort aussaugt und aufbraucht wie es z.B. mit den Sandalenfilmen und Schlachtenfilmen in den letzten passiert ist. Im Trailer, der sehr viel Spannung verspricht wird ganz groß präsentiert: "GUILLERMO DEL TORO"... Er ist nur Produzent und ich muss zugeben, dass ich sehr überrascht war als ich bei imdb.de nicht seinen Namen in der Regie- Zeile las, sondern den des mir unbekannten Juan Antonio Bayona.
Auch die ganze Marketingstruktur erinnert zu sehr an del Toros Film, sodass man fast den Eindruck hat eine Fortsetzung der so wunderbaren Geschichte um die junge Ofelia zu erwarten. Hoffentlich wird das diesem Film nicht zum Verhängnis.
Trailer



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War sehr, sehr spannend! Keine ekligen "ich kann gar nicht hinsehen"-Szenen, mehr subtile "Auweia, ich glaub ich weiß was jetzt gleich kommt"-Momente. Schönes Ende und definitiv empfehlenswert.

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