Selbst wenn der Film überhaupt keine Story hättte, würde man im Kino bei so einer Bildgewalt niemals einschlafen. Ich hoffe ihn auch noch auf großer Leinwand genießen zu können, aber bei unserem Kaffkino wird das wohl ein Wunschtraum bleiben![]()
Selbst wenn der Film überhaupt keine Story hättte, würde man im Kino bei so einer Bildgewalt niemals einschlafen. Ich hoffe ihn auch noch auf großer Leinwand genießen zu können, aber bei unserem Kaffkino wird das wohl ein Wunschtraum bleiben![]()
I am Beyonce, always.
Zitat von Argonaut
Das Kissen kann man sich ja als Nackenstütze mitnehmen und ich stimme zu, dass der Film selbst ohne Ton eine Pracht wäre.Zitat von John McCane
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Kannste tanzen? - Ja!?! - Dann tanz ab!
Blog (Letztes Update am 26.09.10)
*sehenmuss*Zitat von CallMeDude
Dieses Bild mit den Treppen gefällt mir besonders.
Einfach nur wow. So beeindruckt von einem Trailer war ich schon lange nicht mehr. Ich gebe aber auch bereitwillig zu, dass ich "The Cell" zu meinen Lieblingsfilmen zähle, was sich natürlich in einem hohen Maß wegen der Optik ergeben hat (na ja, Vince Vaughn und Vincent d'Onofrio haben auch ihren Teil beigetragen).
Aber wenn einige Forenmitglieder, deren Meinung ich schätze, sich bezüglich Inhalt so wenig begeistert zeigen, dämpft das meine Vorfreude schon ein wenig. Hach, wenn wenigstens Vincent mitspielen würde ... Aber geschaut wird er trotzdem!
"Are you gonna bark all day little doggy, or are you gonna bite?"
Michael Madsen aka Mr. Blonde in "Reservoir Dogs"
http://www.media-mania.de
Ich würde im Normalfall jetzt ja sagen, dass da einer versucht hat sich im Ruhme von Pan's Labyrinth zu sonnen ... da jedoch das Produktionsdatum von 2006 ist kann man das dem Film an sich sicherlich nicht vorwerfen ... dennoch ... man kommt kaum umher The Fall mit del Toros Werk zu vergleichen. Zu ähnlich ist der Handlungsstrang und die Inszenierung, doch während es del Toro gelingt dem Zuschauer ein wundervolles Märchen zu präsentieren, scheitert Tha Fall inhaltlich leider in allen Belangen. Die Geschichte ist an sich ja durchaus nett, jedoch versteht es Regisseur Tarsem Singh nicht diese mit der wirklich großartigen Optik und den wahnsinnigen Bildern zu verknüpfen. Das wirkt manchmal so gezwungen (vor allem in den Dialogen), dass es schon wieder unfreiwillig komisch ist ... und gerade das ist bei einem Drama doch recht fehl am Platze. Dazu kommen noch bescheidene Darstellerleistungen, bei der vor allem die junge Catinca Untaru schon jetzt den Titel als nevigstes Filmkind des Jahrzehts sicher hat. Gott, ging mir die kleine auf die Nerven. Schlecht ist The Fall sicherlich nicht, dafür sorgen alleine schon die Bilder die einen wirklich in seinen Bann ziehen können, aber davon abgesehen herrscht leider gähnende Langeweile, weil es dem Regisseur misslang die großartige Optik in eine vernünftige Story zu packen. Da bleib ich lieber bei Pan's Labyrinth.
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
also ich fand ihn grandios. hat mich gerade im ersten dreiviertel an filme aus kindertagen erinnert (wie zum beispiel Gilliams Baron von Münchhausen) bzw. das gefühl von damals wieder vermittelt, wobei er gegen ende noch zu einer regelrechten liebesbekundung an die faszination des kinos wird. das alles überraschend lustig und augenzwinkernd rübergebracht und die kleine jungschauspielerin hat mich mit ihrer kleinkindaussprache auch bestens unterhalten können. topfilm, meiner meinung nach. Speed Racer für mädchen.
edit:
kann ich nicht nachvollziehen. vllt wurden durch den trailer falsche erwartungen geweckt oder so. die story ist jedenfalls rund, wenn auch ein wenig absehbar (was aber nicht stört, kindliche träumerei heilt erwachsenen pessimismus). und dass die "epische" story eher "versatzstückweise" präsentiert wird, war doch nur konsequent. als kind skippt man halt die langweiligen stellen, switcht unpassende figuren oder lässt auch mal einen charakter aus dem nichts wieder auferstehen.Zitat von Madsen-Gutfinderin
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
visuell brillant, einmalig, hat mich einfach umgehauen. unbedingt zu empfehlen !
So, also nach mittlerweile mehrmaliger Sichtung kann ich nur sagen, dass sich The Fall so schnell in mein Filmherz geschlichen hat wie nur Léon der Profi und ähnliche Kaliber. Ich war beeindruckt von den Bildern, berührt von der Geschichte, fasziniert von den natürlichen Dialogen zwischen Alexandria und Roy. Ich konnte und kann mich nicht sattsehen an diesem Film, der es sicher noch ganz ganz oft in meinen DVD-Player schaffen wird.
Den Vergleich mit Pan's Labyrinth (den ich nicht sonderlich mochte) kann ich übrigens überhaupt nicht verstehen, dann müsste man den nächsten Schritt gehen und The Fall mit jedem Film vergleichen, in dem eine Traumwelt entsteht/besteht.
Keyzer sprach die schwachen Schauspielleistungen an, und jetzt nach Sichtung muss ich sagen: gar nicht wahr!Lee Pace spielt großartig, und weiß man etwas mehr über die Hintergründe, muss man sagen: Hut ab vor Tarsem Singh, dass er so behutsam mit seinen Darstellern umging. Viele der Dialoge zwischen den beiden sind improvisiert, die Kamera hinter Vorhängen versteckt, so dass Pace seine kleine Co-Darstellerin mit kleinen Hinweisen immer wieder in die Geschichte lockte. Ich fand das total natürlich und vor allem sehenswert. Und warum Catinca Untaru nervig gewesen sein soll, verstehe ich auch nicht.
Übrigens hat mir die Rahmenhandlung mit Roy und Alexandria besser gefallen als die erzählte Geschichte, die zum Finale hin aber alles getoppt hat. Vor allem der Schauplatz des Krankenhauses war sehr gelungen, während die Geschichte selbst natürlich vor allem mit den tollen Bildern glänzen konnte.
Liebe liebe liebe ihn.
(Oh, und Lee Pace hab ich ums Verrecken nicht als den Darsteller aus Pushing Daisies erkannt - hier im Film gefällt er mir tausendmal besser!)
Edit: Bei all der Schwärmerei hab ich völlig die Filmmusik vergessen. Großartig! Beethoven, vielen Dank dafür!
"Are you gonna bark all day little doggy, or are you gonna bite?"
Michael Madsen aka Mr. Blonde in "Reservoir Dogs"
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Nach den teils negativen Kritiken die ich u.a. hier im Forum zu lesen bekam aber auch auf Grund der Tatsache das ich von Tarsems "The Cell" nicht sonderlich angetan war hab ich mir nichts wirklich großes vom Film versprochen. Da die BR bei den Amazonen aus dem Vereinigten Königreich allerdings so schön billig ist und ich mir zumindest schöne Bilder (Kostüme, Landschaften) von Tarsems zweitem Streich versprach hab ich den Kauf dann nach ein wenig hin und her schlussendlich doch gewagt. Das Ende vom Lied... habe den Film bereits zweimal gesehen und bin hin und weg. Ein wahres Kunstwerk von einem Film, vor allen Dingen natürlich im Fantasy-Teil aber auch die rührende Geschichte im und ums Krankenhaus konnte mich vollends für sich einnehmen was insbesondere der tollen Leistung von Lee Pace und Catinca Untaru zuzuschreiben ist. Mir völlig unbegreiflich wie man das Spiel der süßen Catinca als nervig empfinden kann. Auf die schnelle würden mir nur die Leistungen der zwei Schwestern in "In Amerika" und vielleicht noch das Spiel der kleinen Portman in "Léon" einfallen die da rankommen. Von der gesamten Erscheinung über den zuckersüßen Akzent bis hin zum absolut glaubhaften und natürlichen aggieren, fand ich die Kleine einfach nur großartig bezaubernd und bezaubernd großartig. Ebenso Lee Pace. Zusammen sind die beiden dann nur noch fantastisch. Ein Herz und eine Seele. Harmonie in Perfektion.
Und wenn ich "The Fall" schon mit irgendeinem Film vergleichen will, dann doch eher mit dem atemberaubenden "Baraka" als mit del Toros "Pan´s Labyrinth", den ich zwar auch sehr mag, der aber doch in eine völlig andere Richtung geht. Nein, für mich war das "Baraka" eingebettet in ein fantastisches Märchen. Erzählt von einem gefallenen Stuntman und verbildlicht von einem unschuldigen kleinen Mädchen. Eine visuell beeindruckende Umsetzung von kindlicher Fantasie. Und was für grandiose Bilder einem da vor die Augen geklatscht werden. Einfach nur Wow! Mich hatte der Film ja im Grunde schon mit seinem in wunderbaren S/W-Bildern gehaltenen Intro. Bevor ich jetzt groß das Beschreiben selbiges Anfange.... angucken! Dazwischen wird man dann mit traumhaften Sets und Landschaften bombardiert wie man sie zuvor in solch einer Vielfalt und Einzigartigkeit noch nicht gesehen hat. Das Ende ist dann wahrlich der krönende Abschluss einer fantastischen Reise in eine noch fantastischere Welt, die Tarsem Singh mit so viel Hingabe auf die Leinwand bzw. meinen Fernseher gezaubert hat. Eine Verbeugung an die Magie des Kinos. Danke dafür.
Zur Hingabe des Regisseurs ließe sich sicherlich einges schreiben, genauso zu den sehr speziellen Methoden während des Drehs aber da kann sich jeder Interessierte ja selber die Infos aus dem Netz ziehen. Fast genauso beeindruckend wie der Film selbst. Höchstwertung gibts noch nicht, vielleicht auch nie... mal sehen was die ein oder andere Sichtung noch bewirken wird.
"Ich hab drei Kinder und kein Geld! Warum hab ich nicht keine Kinder und drei Geld?!" - Homer Simpson
Spiegelinterview mit Herrn Singh:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,613001,00.html
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