Ach jetzt hört doch mal auf, euch hier alle zu rechtfertigen, warum man damals das Buch oder nun den Film gesehen hat!![]()
Ich kann auch ganz frei heraus sagen, dass mir das Buch damals sehr gefallen hat und ich es aufgrund der Spannung geradezu verschlungen habe. Da kann die Story noch so konstruiert und übertrieben sein. An der Tatsache ändert das rein gar nichts. Der Film selber war in Ordnung (klar ist Hanks unterfordert), krankte nur an dem Problem, die Spannung des Buches 1:1 auf den Film übertragen zu wollen und wirkte dadurch zu hektisch. Was im Buch gut funktioniert klappt im Film eben nicht immer.
Auf jeden Fall geht es mir auf die Nerven, dass fast jeder, der sich in letzter Zeit zum Film und/oder zum Buch äußert, erstmal begründen oder erklären muss, wie er überhaupt dazu gekommen ist. Scheinbar geht die Angst um, man gelte sonst als wenig "intellektuell". Posts wie von Bob schüren diese Angst natürlich zusätzlich! :wink:
Ich jedenfalls bin der Meinung, man kann keinem, der sich nicht nur auf Blockbuster und dergleichen beschränkt, mangelnde Kompetenz (oder Intelligenz) unterstellen, nur weil er oder sie sich dieses oder jenes angesehen hat. (Genauso wie mich die Leute aufregen, die ausschließlich(!) Programm- und Kunstkino gucken und alle anderen verachten, die sich (auch) den "bösen" Mainstream angucken.) Also Schluss mit den ganzen "Entschuldigungen"!


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