Darsteller:
Katie Featherston, Micah Sloat, Randy McDowell, Tim Piper, Michael Bayouth, Amber Armstrong, Mark Fredrichs, Crystal Cartwright
Regisseur:
Oren Peli
Produzent:
Oren Peli, Jason Blum, Steven Schneider
Drehbuch:
Oren Peli
Schnitt:
Oren Peli
Der Trailer erinnert nicht von ungefähr an den Überraschungshit “Blair Witch Project”. Auch “Paranormal Activity” wurde mit sehr geringem Budget (10.000-15.000 Dollar) gedreht und soll durch (zugegebener Maßen) geschicktes Marketing zum Erfolg werden. Dennoch gingen die Produzenten nun einen Schritt weiter. Nach Vorpremieren in lediglich 13 US-Kleinstädten richteten sich die Macher direkt an die Fans. Der Film würde in jeder Stadt ins Kino kommen, in der sich genügend Internetnutzer dafür stark machen. Sollten sich eine Mio. Nutzer “Paranormal Acitivity” auf die Leinwand wünschen, würde der Film im ganzen Land veröffentlicht. Diese Zahl wurde erreicht, eine Mio. Menschen hatten für den Film abgestimmt.
Zum Inhalt:
Katie (Katie Featherson) und Micah (Micah Sloat) sind ein Paar in den Zwanzigern, die gerade in ein neues Haus in San Diego, Kalifornien, USA gezogen sind. Katie hat ein Interesse an der Parapsychologie und ist der Auffassung, dass bösartige Geister sie seit ihrer Kindheit verfolgen, Micah ist nicht so leicht davon überzeugt. Jedoch, nach mehreren Nächten voll seltsamer Ereignisse, beginnt Micah, Katie zuzustimmen, dass ein Geist sie in ihr neues Heim gefolgt ist. Nachdem ein paranormaler Forscher ihnen nicht helfen kann, entscheidet Micah, die Kontrolle über die Situation zu gewinnen und insatlliert eine Reihe von Video-Kameras, sobald sich ein Geist manifestiert, kann er sein Verhalten auf Kassette festhalten. Nachdem die Überwachungskameras angebracht sind, versuchen Katie und Micah mithilfe eines Ouija Board Kontakt zu den geistern aufzunehmen, ein Schritt, der die Geister zutiefst beleidigt.
Neu ist dabei die Einbindung unterschiedlichster Online-Plattform. So können Nutzer nicht nur auf bestimmten Websites abstimmen, sondern ihre Wünsche auch auf Facebook oder Twitter platzieren. Die Produzenten geben sich von dem Erfolg der Kampagne überrascht. Zum Teil sei das darauf zurück zu führen, dass der Film das Publikum ernsthaft erschreckt hatte, so Jordan Glazier von Eventful. “Aber ich glaube, es hat viel damit zu tun, dass zum ersten Mal Fans Teil des Prozesses sind, um einen Film zur Veröffentlichung zu bringen.” Die Fans fühlten sich dadurch für den Film verantwortlich und sich selbst als Teil des Projekts.
Hier gehts zum Trailer:
http://www.moviemaze.de/media/trailer/5 ... ivity.html
Blair witch hin, oder her: Hier lief`s mir kalt den Rücken runter. So wie es bei einem guten Horrorfilm sein sollte.



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