Noch dieses Jahr soll ein düsterer Mittelalter-Film mit Horror- und leichten Fantasy-Elementen in den Kinos starten.
Die Rede ist von Black Death.
Hauptdarsteller ist Sean Bean. Regie führt Christopher Smith - den meisten vielleicht noch am ehesten von "Creep" bekannt. Der Rest des Stabs dürfte den meisten (mit ein paar Ausnahmen) relativ unbekannt sein.
In den Medien war von dem Film bisher auch kaum etwas bis gar nichts zu sehen gewesen. Wie also komme ich dazu dieses Topic zu eröffnen? Ganz einfach: weil ich im letzten Sommer als Komparse eine Leiche quasi direkt neben Sean Bean "spielen" durfte!![]()
Samt Perücke, aufgeklebtem Bart, künstlichem Dreck und entsprechendem Kostüm durfte ich neben einer Handvoll anderen Komparsen eine (tote) Bande von Wilden darstellen. (Natürlich bespritzt mit reichlich Kunstblut.) Für mich ein total interessantes Erlebnis und eine super Gelegenheit dadurch mal etwas "Set-Luft" schnuppern zu können. Man war quasi direkt im Geschehen, bekam alles hautnah mit und konnte dem Regisseur und den Darstellern im wahrsten Sinne des Wortes (!) beim Drehen über die Schultern schauen.
Worum gehts?
Wie man dem Titel entnehmen kann, spielt die Geschichte im Mittelalter zur Zeit der Pest. Eine kleine Gruppe von Rittern und Kriegern macht sich mitsamt eines jungen Mönches auf den Weg zu einem geheimnisvollen Dorf, das nicht von der Seuche befallen sein soll und in dem wundersame Dinge geschehen sollen. Die Reise birgt natürlich einige Gefahren und Hindernisse und im Dorf selber erwartet die Gruppe weitaus Schlimmeres...
Keine Frage! Ich muss mir den Film natürlich anschauen - allein schon um zu sehen, ob es ein paar Körperglieder von mir in den fertigen Film geschafft haben :wink: . Aber vielleicht spricht das Szenario ja auch noch ein paar andere an. In England startet der Film laut imdb Ende Februar. Ein Deutschlandstart scheint bisher nicht bekannt, aber ich denke doch, dass das nur eine Frage der Zeit ist.


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Vor allem wenn der ihn wieder weg schickte...("I'm fine, George.") Die Regieassistentin, die uns Komparsen betreute, erklärte uns auch, dass selbst sie und andere Leute der Crew sich kaum trauen ihn anzusprechen. Arrogant wirkte er aber nicht - nur eben sehr in sich gekehrt und - wie schon erwähnt - seeehr ruhig. Allein seine Reaktionen auf die Anweisungen des Regisseurs: Mit einer ganz ruhigen, sanften und leisen Stimme ein sehr langsames: "Okay."
als sich die Gruppe in Gefangenschaft befand

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