Sorry das so sagen zu müssen, aber du bist eine herzlose Kreatur. :wink:Zitat von Bob
Gottfilm. Wie bereits Juno und Thank you for Smoking. Perfekt. Schön. Jason Reitman-Fanzone
Sorry das so sagen zu müssen, aber du bist eine herzlose Kreatur. :wink:Zitat von Bob
Gottfilm. Wie bereits Juno und Thank you for Smoking. Perfekt. Schön. Jason Reitman-Fanzone
I am Beyonce, always.
Mein bester Film bisher in diesem Jahr, neben 500 Days of Summer. Von Anfang bis Ende ein stimmiger und wunderbarer Seitenhieb auf die moderne Arbeitswelt und den modernen Menschen. Clooney in Höchstform. Bob nicht.
ähhh auf jeden Fall um Längen besser als der Ziegenfilm, den ich mir vorgestern gegeben hatte. Sieger im Clooney-Doppelpack ist dementsprechend Up in the air.
Burt, are we fuck-ups?
was denn für wunderbare seitenhiebe? der obskure kram mit der video-entlassung? konstruierte tränendrüsen-scheiße war das.
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
Wieso obskur, wieso konstruiert? Glaubst du das wär fernab der Realität, oder gestellt? Keins von beidem ist der Fall. Die meisten der Gefeuerten im Film wurden wirklich vor kurzem freigestellt und sollten ihre Gedanken und Emotionen in diesen Szenen wiedergeben. Die Methoden Freistellung sind auch beide gängig und die der Videoentlassung übernimmt wirklich zur Zeit die Oberhand. Der Film ist ein Zeitzeugnis unserer Gesellschaft und gleichzeitig gute Unterhaltung und Geschichtenerzählung. Ich versteh wirklich nicht, was du immer auf dem Jason und seinen Filmen rumhakst, das ist noch einer der wenigen in Hollywood die immer wieder was originelles und gut inszeniertes auf die Reihe bringen.
I am Beyonce, always.
also für das mit der überhandnahme der video-entlassungen hätte ich mal gerne eine quelle gesehen. jedenfalls würde mir das die erwähnten sequenzen auch nicht schön reden. das mit der trennwand, der mensch nur noch als schatten erkennbar. visueller in your face. dann diese "traurigen" statements, oje. klar ist der verlust des arbeitsplatz bestimmt ein thema, das man ansprechend umsetzen könnte. aber so ohne persönlichen hintergrund, einfach nur eine aneinanderreihung von betroffenen gesichtern. das gibt mir nichts her.
egal. halte mich in zukunft von solchen academy-tauglichen filmen und vor allem ihren topics fern. ich habe von Jason gerade mal zwei filme gesehen, einen fand ich unterdurchschnittlich, aber noch guckbar, den anderen schrecklich gekünstelt. warum ich deswegen immer auf dem regisseur und seinen filmen rumhacken würde, entzieht sich meiner kenntnis. auch das mit Bob nicht in form. kein plan.
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
Kein Plan Dude. Vielleicht hat sich dein Sehgeschmack mittlerweile zu sehr vom Mainstream entfernt und dafür geht dir der Film eben nicht weit genug.
Für mich hat hier alles gestimmt. Feiner Cast, eine zurückhaltende Inszenierung und ein feines Drehbuch. Einsamkeit. Arbeitslosigkeit. Verständnislosigkeit. Nicht DER Film zur Krise aber ein gelungener Beitrag, wie ich finde.
Gott, das Teil hatte mich bereits mit diesem feinen Vorspann eingefangen.
Komm, scheiß drauf. Jedem das Seine. Guck dir dennoch ruhig mal Thank you for smoking an. Und keine Bange, dich erwartet da kein zweites Juno oder Up in the air.
Burt, are we fuck-ups?
Fand den auch ganz gut. Sicher kein hammermäßiger Beitrag zur Filmgeschichte, aber solides Erzählkino. Hang zum Kitsch erkennbar, aber für mich noch im gelben Bereich. Das Ende mit den nachgeschobenen Kommentaren war allerdings crap.
Gut auch, dass Farmiga Clooney wie selbstverständlich als Boy-Toy abseits ihres regulären Familienlebens benutzt hat. Hat die Romantik-Schiene doch ganz nett dekonstruiert.
Guter Film mit solider Performance.
Die Rolle des Ryan Bingham wurde Clooney auf den Leib geschrieben. Kann Daniel nur zustimmen, dass der Film sicherlich keine Filmgeschichte schreiben wird - die Ocarnominierung ist mir bis heute in Rätsel - aber sehenswert ist er auf jeden Fall.
ein definitiv sehenswerter film, durch und durch amerikanisch und doch völlig untypisch, sehr zurückhaltend, fast verschmitzt (wie clooneys lächeln), der klischees anspielt, sie aber wider erwarten nicht bedient. durch die bank hervorragende darsteller, insbesondere clooney selbst, der - da muss ich wolfe völlig recht geben - der cary grant unserer (film-)zeit ist (dieser gedanke kam mir übrigens nicht erst, nachdem ich wolfes kommentar gelesen hatte, sondern spätestens in der szene, als ryan alex kennenlernt).
vor diesem hintergrund kann ich bobs wie immer reitmanfeindliche einstellung nicht im geringsten verstehen. es kommt mir so vor, als würde er den starren maßstab seines alltime favouriten (welcher film auch immer das ist) auf jeden film anwenden, sei er auch noch so unvergleichbar...
Aus aktuellem Anlass!
Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.
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