Sofia Coppolas Somewhere ist filmgewordene Melancholie. Eine gelungen Erzählung über menschliche Entfremdung und Vereinsamung, mit deutlichen Paralellen zu Lost in Translation. Denn so werden einmal mehr die vermeintlichen Luxusprobleme einer berühmten Persönlichkeit in den Mittelpunkt gestellt und mit viel Selbstironie inszeniert. In den kommenden Tagen werde ich mir den Film erneut ansehen und dann gegebenfalls auch einen ausführlicheren Kommentar verfassen. Die Begeisterung ist jedenfalls sehr groß.


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