ich habe die einführung von 3D bislang als letzten strohhalm einer im angesicht von DVD, beamer und homekino sterbenden branche aufgefasst.
wie es scheint, war das etwas engstirnig, denn es sind ja durchaus projekte denkbar, die den film in seiner dritten dimension und die größe des kinobildes auf einzigartige weise miteinander verbinden können - wie wim wenders mit seiner auf der berlinale vorgestellten hommage an pina bausch (mit dem treffenden titel pina) beweist:
zu recht schreibt andrea hünniger auf Zeit.de:"Für kein anderes Thema hätte sich die 3-D-Technik, die Wenders einsetzt, wohl besser angeboten. Tanz ist ohne den Raum nicht denkbar. Wenders verbindet in Pina zwei Galaxien, die kaum weiter voneinander entfernt sein könnten. Hier die 3-D-Technik, eine Multiplex-Kino-Idee für das Massenpublikum. Dort ein Tanzensemble mit einem Publikumsverkehr, der über eine interessierte Szene nicht hinausgeht. Raumschiff Enterprise meets Fuchsbau. Allein für die Idee möchte man Wenders einfach danken."


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... ich bin prinzipiell seeehr gespannt, der Trailer ist ziemlich cool ...

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