IMDB
Regie: Richard Ayoade (Garth Marenghi's Darkplace)
Cast: Sally Hawkins (Happy Go Lucky), Paddy Considine (Dead Man's Shoes), Craig Roberts (Jane Eye), Yasmin Paige (Ballet Shoes), Ben Stiller (Tropic Thunder), Noah Taylor (Red Dog), Gemma Chan (Shanghai)
... I even had a hatphase
Ich war im Vorfeld ja durchaus etwas skeptisch hatte doch der letzte Hauptdarsteller der IT-Crowd mit Four Lions nicht wirklich meinen Humor getroffen. Sein Pendant jedoch gelang dies vom ersten Moment und in jeder Sekunde dürfte die Handschrift des großen Vorbilds Wes Anderson zu erkennen sein. Die Geschichte eines jungen unbeliebten Schülers, der die Ehe seiner Eltern retten und gleichzeitig seine Beziehung mit seiner eher unromantisch und kalt veranlagten Freundin auf die Reihe bringen muss erinnert frappierend an das Andersonuniversum, insbesondere Rushmore, und kann glücklicherweise auch dessen Stärken vorweisen: So schließt der Zuschauer die verschrobenen Charaktere schnell in sein Herz, lässt sich von einem wundervollen Indiesoundtrack berieseln und bekommt zudem auch eine glaubwürdige Charakterentwicklung geboten. Das Ganze ist zudem einwandfrei gespielt; einzig Paddy Considines Charakter war in meinem Geschmack etwas zu überzeichnet. Wer die Wes Anderson Filme mag, der dürfte an Submarine eigentlich kaum vorbei kommen.


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