Britisch/deutscher Animations-Kurzfilm der deutschen Regisseure Max Lang und Jakob Schuh nach einem Kinderbuch von Julia Donaldson mit Illustrationen von Axel Scheffler.
Im Original mit den Stimmen von Helena Bonham Carter, James Corden, Tom Wilkinson, John Hurt, Rob Brydon und Robbie Coltrane.
IMDb-Eintrag
Anschauen kann man es sich hier:
Teil 1 im englischen Original mit spanischen Untertiteln (die nicht stören sollten, man kann sogar noch was dabei lernen).
Teil 2 im englischen Original. Wo der erste Teil hierzu ist ist schleier(eulen)haft. Man kann natürlich auch bei der spanischuntertitelten Version bleiben, da sind Bild und Ton allerdings nicht mehr Synchron (ha, das reimt sich, passend zum Film).
Durch Zufall im Rahmen der kurzen Vorstellung bei den Oscars drauf aufmerksam geworden und Interesse war geweckt. Sicherlich eher für eine jüngere Zielgruppe gedacht gefällt er mir doch recht gut. Das Ganze ist liebevoll und detailreich inszeniert, hält die ein oder andere Botschaft bereit und lädt zum Sinnieren in mehrere Richtungen ein. Dazu zeigt es relativ ungeschönt, wenn auch halbwegs kindgerecht, in Ansätzen den Kreislauf von fressen und gefressen werden. Beachtenswert auch noch der gelungene Score von René Aubry (insbesondere die Themen "The mouse" und "The owl" gefallen mir persönlich sehr gut).
Who is this creature with terrible claws
and terrible teeth in his terrible jaws?
He has knobbly knees and turned out toes
and a poisonous wart at the end of his nose.
His eyes are orange, his tongue is black,
he has purple prickles all over his back.


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