Mit allem hätt ich gerechnet, aber nicht mit einem reinen Kriegsfilm konfontriert zu werden. Glaubte mehr an ein besseres Skyline, aber dem war nicht so. Im Grunde ist World Invasion: Battle Los Angeles allein schon vom Set Design, von der Bildsprache, Schnitt her eher "embedded journalism" live aus Afghanistan oder Irak oder so. So kommt einem zumindest vor, insbesondere durch die in Schutt und Asche gelegten Häuser und Gegenden sowie die nervige Handkamera, die vor allem ne Wackelkamera ist, bei der ständig die Kamera über die Schulter guckend mit dem Jeweiligen mitrennt, mitstolpert usw. usf.
Von den Aliens und ihrer Gerätschaft sieht man lange lange viel zu wenig. Einen Pluspunkt hat der Film wenigstens: Aaron Eckhart.
Was dem Film gutgetan hätte, wäre eine andere Aufnahmetechnik gewesen, mehr Totalen, weniger Nahaufnahmen. So bleibt, nach SKYLINE und WORLD INVASION: BATTLE LOS ANGELES also INDEPENDANCE DAY weiterhin der unangetastete Branchenprimus.


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äh gut, die Elbe mündet irgendwann mal ins Meer, kann mich aber nicht erinnern, daß Paris irgendwie auch nur annähernd etwas mit dem Meer zu tun hätte, wie also sollen die Aliens dort "wirken"?

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