More from the same in meinen Augen, diesmal halt in den 60ern. Insgesamt aber unterhaltsam: Mehr im FTB oder hier:
Modernes Hollywoodkino spielt in der Vergangenheit
More from the same in meinen Augen, diesmal halt in den 60ern. Insgesamt aber unterhaltsam: Mehr im FTB oder hier:
Modernes Hollywoodkino spielt in der Vergangenheit
kann heute doch noch nicht gehen, klappt nicht mit zugverbindung zurück.
deswegen verlege ich wohl auf freitag und mache echt das back-to-back mit Super 8. und dann ggf. am montag nochmals dasselbe mit Keyzer.
okay, solange hype ich dann noch:
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
Endlich mal wieder ein richtig zufriedenstellendes Ergebnis nach langem Hype. First Class macht Spaß!
I am Beyonce, always.
wo hat der film bitte nen hype im vorfeld gehabt und warum?![]()
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
Bei mir wegen Trailer, Schauspielern und Vaughn.
I am Beyonce, always.
Spontaner lame-party-bailout hat mich heute in diesen nicht minder lamen Film befördert. Mit der MovieMaze-Kritik stimme ich überein. Charaktere außerordentlich schwach, Handlungsaufbau irgendwie Banane, sieht teilweise auch Kacke aus. Dialoge echt grauslig. Interessant auch mal wieder das Rotten-Tomatoes-Ranking von 87% - völlig unverständlich für mich. Ein schlechter Film.
P.S.: Drei gute Sachen sind mir noch eingefallen: Kevin Bacon (die Rolle ist auch blöd, aber Bacon ist immer irgendwie cool), Fassbender (ein ausgezeichneter Schauspieler, der beste im Ensemble) und eine großartige Szene mit interessantem Symbolgehalt:
...
Als sich Bacon die Münze aus dem Dritten Reich durch den Kopf gehen lässt und sie hinten blutverschmiert wieder austritt. Irgendwie bringt das die langfristigen Auswirkungen eines abgrundtief hasserfüllten und zum Tod strebenden Regimes gut auf den Punkt.
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![]()
Geändert von Daniel (11.06.2011 um 03:34 Uhr)
Stimme so ziemlich mit der EMPIRE-Review überein.
In fact, nothing really lasts that long in X-Men: First Class, and that is its biggest weaknesses. It is so single-mindedly plot-driven that it whips along at too brisk a pace, rushing through scenes to an end point which feels too neat, too wrapped up, too contrived for a story which still has at least 40 years to go before we get to X-Men. It’s here that you really catch the scent of compromise, feel the pressures on the film-makers (also evidenced in a few too many disappointing FX moments — and don’t get us started on what they’ve done to Beast) to meet their release-date deadline. Why, for example, does Lehnsherr suddenly turn Irish — Fassbender’s natural twang — in the final 20 minutes? We suspect there may not have been time for a much-needed ADR session.
oder auch
A more steadily paced, character-driven story which focuses more on the Xavier/Lehnsherr relationship would have made for a much, much stronger entry in the X-canon. Just as the ’60s backdrop is squandered (the Civil Rights movement isn’t even mentioned; instead it’s the Cuban Missile Crisis as channelled through Dr Strangelove and The Man From UNCLE), so is the chemistry between Fassbender and McAvoy. Who cares about all those kids with powers that are just slightly different variations on what we’ve seen in the series already, when you’ve got these guys in your movie?
@Daniel
Ich nehme an, du hattest keine OV-Sichtung, oder?
If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)
Nee, leider nicht. Hat mich an manchen Stellen auch übel geschmerzt. Die Synchro kam mir stellenweise verdammt mies vor. Wobei die OV den Film garantiert nicht rettet, das steht auch fest. Dafür stimmt strukturell einfach viel zu viel nicht. Ich denke viele der Dialoge sind einfach so behämmert geschrieben.
Das ist allerdings auch so ein berechtigter Kritikpunkt. Der eine Typ ist ja basically Nightcrawler in rot! Zwei können einfach nur fliegen (bzw. laut schreien...), und ob so ein X-Männchen jetzt Laserstrahlen, Feuerbälle, elektrische Hula-Hoop-Reifen oder Kaugummi spucken kann, ist doch im Grunde scheißwurschtegal. Der Charakter von January Jones ist auch nur Prof. X in Kristall, böse und sexy. Variations of the same crap.Zitat von Matt
Geändert von Daniel (12.06.2011 um 14:30 Uhr)
Denn dann würdest du bestimmt auch noch eine deiner drei guten Stellen streichen müssen: Kevin Bacon. Dessen deutsche Ausprache war eine mitlere Katastrophe und hat für die meisten Lacher gesorgt. Anders natürlich bei Fassbender.
If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)
Ze Bäkon kännot spiek wis e proppa Dschärmen Äksent? Wot e pitti.
Vielleicht hätte er sich von Werner Herzog nachsynchronisieren lassen sollen.
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