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Regie: Chul-soo Jang
Cast: Yeong-hie Seo (The Chaser), Seong-won Ji (Harmony), Min-ho Hwang (A Day for an Affair), Min Je (Girl by Girl), Ji-Eun Lee, Jeong-hak Park (The Restless)
Voll auf die Fresse ist das Motto von Bedevilled. Jedoch seien die Gorehounds gleich vorgewarnt: Hier steht klar die ruhig erzählte Geschichte im Vordergrund! Diese handelt von einer auf einer einsamen Insel lebenden jungen Frau, die seit Jahren regelmäßig von ihren Mitmenschen aufs Brutalste misshandelt wird. Aus Liebe und Angst um ihre Tochter erduldet sie das auch über weite Strecken. Neue Hoffnung schöpft sie daraus, dass ihre Jungendfreundin sie besuchen möchte und sie sie eventuell aus dem Sumpf der Gewalt holt. Wie schon erwähnt ist das Regiedebüt von Chul-soo Jang extrem ruhig erzählt; inhaltlich jedoch zerrt dieser emotionaler Ritt an den Nerven des Zuschauers, ist er doch geschockt von den Ereignissen und den Entwicklungen auf der Leinwand. Wunderbar kompromislos und über weite Strecken ohne Hoffnung auf Besserung geht die Geschichte ihren Weg ... bis es so wohl einfach nicht mehr weitergehen kann. Bedevilled ist knallhart, kompromislos und vor allen Dingen unglaublich gut.


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Für ein Regiedebüt sehenswert aber nicht unbedingt empfehlenswert

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