Doch, kann man sich gut ansehen, auch wenn man vielleicht bereits die schwedische Buchvorlage, den Film oder beides kennt. Besonders beeindruckt hat mich, wie so oft bei Fincher, seine geschliffene düstere Bilderwelt und wie diese perfekt durchkomponiert wurde. Die Geschichte war und ist für mich hierbei vollkommen zweitrangig, aber vor allem das Sounddesign involiert den Zuschauer/Zuhörer intensiver denn je. Hierzu gibt es von Jim Emerson einen sehr lesenswerten Beitrag, in dem er neben Ren Klyces Tonarbeit vor allem auch Bezug auf den Umgang mit digitalen Bildern und deren Schnittrythmus in Finchers Remake nimmt.


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