Ich nehme mir hier mal die Freiheit und eröffne das Topic „Angela’s Ashes“. Ich denke da haben sich viele Leute einiges zu sagen und ich werde mal die Kugel ins Rollen bringen:
Für mich ist der Film stinklangweilig und somit schlecht. Die Handlung ging mir total auf die Nerven. Es stirbt ein Kind – macht nix – in kürze gibt es wieder Nachwuchs. Ebenso versäuft der Vater x-mal die Ersparnisse oder haut ab, aber hinterher ist ihm wieder verziehen. Ich glaube es gibt viele andere und vor allem bessere Wege einen Film über das Leben armer Leute in Irland zu drehen.
Ihr mögt sagen Tost ist ein Vollidiot und hat den Film nicht kapiert – nix da. Ich stelle mal die waghalsige These auf, dass es der Film nicht schafft, dem Zuschauer das Thema nahe zu bringen. Dies begründe ich damit, daß alle, die das Buch gelesen haben, auch vom Film begeistert waren. Andererseits wurden alle, die nur den Film gesehen haben, gelangweilt. Das liegt dann wohl daran, daß der Film alleine nicht funktioniert.
MfG
Tost


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