Da ich nicht weiterhin Thomas' Zorn heraufbeschwören wollte, habe ich einfach mal einen neuen Thread eröffnet (wir brauchen ja auf keine Server zu achten, die wir schonen sollten *g*)...
Okay... hier können wir nun über den philosophischen (oder eben nicht-philosophischen) Hintergrund von "The Matrix" diskutieren... Dazu ein Zitat von Vincent aus dem Thread "The Mummy Returns":
"Thomas jetzt sag nicht wieder das Lester nicht beleidigend wird mit dieser Aussage?
Das klingt doch so, als ob ich der letzte Vollidiot wäre und bei matrix paar begriffe aufgeschnappt habe und jetzt im Forum damit argumentiere!
Und Lester, unser BrainBug, steht natürlich über den dingen und stempelt das noch als billig ab?
Ich fühle mich irgendwie beleidigt!"
Geschätzter Vincent, wo war ich denn da bitteschön beleidigend? Ich persönlich halte diese Begriffe, die in "The Matrix" zum Ausdruck kommen, eben nicht für sonderlich tiefgründig, sondern nur für gut gewählte Allegorien, die zur näheren Veranschaulichung der jeweiligen Charaktere und Objekte dienen. "The Matrix" deswegen als philosphisch zu bezeichnen, halte ich dagegen für übertrieben, da der Film seinen Schwerpunkt doch klar auf den äußerst furiosen Effekten und Actionszenen hat.
Fändest du es denn auch so philosophisch, Vincent, wenn ich mir morgen 'nen VW Golf kaufe und dann "Nebukadnezar" daraufschreibe? :wink:
Warum wird bei mir eigentlich immer alles als arrogant, beleidigend und sonst wie menschenverachtend ausgelegt? :wink:


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