So, Freunde des Lichts ...
gestern abend habe ich mir die Mitternachtspremiere von Jurassic Park 3 angeguckt.
Wie schon erwähnt wurde, der Film hat, wie zu erwarten war, keine besondere Story und demzufolge natürlich auch ein paar Logikfehler, ein Beispiel: Wie kann ein 13jähriger Junge 8 Wochen auf dieser Dinoinsel überleben, wenn 3 schwerbewaffnete Söldner schon nach 15 Minuten auf der Insel aufgefressen sind?
Aber darum geht es nicht, es sind die Effekte, und die sind mehr als gut, einfach herrliche Animationen und die Spannung und die Schockmomente. Wobei ich die Schockmomente in Jurassic Park 1 immer noch am besten fand, dort wurde für FSK 12 auch wesentlich mehr gezeigt (abgebissener Arm z.B.), aber hier ist es mehr so eine ständige Spannung, die die Darsteller bedrückt.
Was war noch so: Die Action empfand ich an einigen Stellen etwas übertrieben bzw. unrealistisch. Damit meine ich jetzt die Stunts seitens der Darsteller.
Dafür waren einige Lacher dabei, die für die bisherigen Filme recht untypisch waren (anderer Regisseur, anderer Humor):
- Alle flüchten vor dem Spinosaurus, kommen zu einem toten Dino und denken, sie sind in Sicherheit, plötzlich hebt der T-Rex, der gerade am fressen ist seinen Kopf und guckt böse. Alan Grant sagt: "Keiner bewegt sich." und alle rennen weg.
- Die Überlebenden suchen im Kot (der Witz mit den "Dinohäufchen" musste wohl mal wieder kommen) vom Spinosaurus nach einem klingelnden Handy, plötzlich kommt ein fleischfressender Saurier des Weges: guckt, schnuppert, verzieht die Schnute und haut ab.
Aber trotzdem hat mich der Film gut unterhalten und mich persönlich hat es sehr gefreut das Sam Neil mit dabei war, denn ich fan d den Charaktrer des Dr. Alan Grant vom Format her besser als Ian Malcolm. Alles in allem leichte Kinokost.
BIG Mike
:daumen:


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