ich bin/war jahrelang crazy x-phile und bin natürlich mit entsprechend hohen erwartungen ins kino gegangen. anfangs war ich noch froh die (superheiße und langhaarige) scully wieder zu sehen, zu erfahren was die zwei mittlerweile so "treiben" und über die kleinen fan-gymmicks (die bleistifte!) amüsiert. irgendwann zwischendurch habe ich dann aber schon gemerkt dass sich der film ein wenig in die länge zog (diese ganze sache mit dem jungen in dem krankenhaus) und am schluss fand ich s irgendwie nur noch daneben.
DAS war schon das finale (des films)? DAS war es worum es in dem ganzen film ging? DARAUF habe ich so lange gewartet? wo waren denn die ganzen bekannten charaktere? wo war das x-files-feeling? da waren ja einige der 42-minütigen episoden atmosphärischer!
kurzum: ich war am schluss sehr enttäuscht und durfte mich auch noch bei meinen 3 mitkinobsuchern dafür erklären warum ich denn diesen quatschigen film ausgesucht hatte.
sorry, für nach diesem film werde ich meine alten poster nicht wieder aufhängen; meine agent scully-actionfigur bleibt erstmal weiter auf meinem dachboden verstaut. auch die motivation mal wieder in mittelgroßen lettern "i want to believe" an schulklowände zu schmieren ist weg.
A.
PS: der soundtrack hat mir übrigens ganz gut gefallen.


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) zu erforschen und dabei zufällig auf einen Organhändlerring zu stoßen und dabei den Fall fast zu klären. Wiiiiieeee glaubwürdig...., bestimmt Hexerei...
) und für den keine andere Serie mehr diese Klasse erreichen wird, die Akte X teilweise hatte, eine sehr enttäuschende Vorstellung mit seinen kleinen lichten Momenten. Da störte nicht einmal mehr die neue Synchro von Mulder...

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