@Argonaut: groß genug? Extra für dich! :wink:
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Zwerge haben kurze Beine
Klar, der Film ist schon recht hart, allerdings habe ich damit gerechnet nachdem ich den Trailer gesehen habe.
Ich war total gespannt auf den Film, und das nicht nur weil Johnny depp die Hauptrolle hat. Und jetzt gehört er zu meinen lieblingsfilmen und hat ein ehrenplatz auf meinem DVD-Regal!
Blut hin oder her.....der film ist spitze!!!![]()
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Jepp
Wohl mit die krasseste Atmosphäre die ich je bei einem Film erlebt habe, und das obwohl ich dank defekter DVD alle 2 sek. einen Ruckler hatte![]()
Don't let me falter, don't let me hide,
Don't let someone else decide
Who or what I will become
Jeder der den Film, aus welchen Gründen auch immer, wirklich mag, der sollte sich einmal an das absolut faszinierende und weitaus atmospährisch dichtere Graphic Novel von Alan Moore heranwagen.
Ich habe den Film der Hughes Brüder damals auch im Kino gesehen und war aufgrund der Bilder sehr beeindruckt. Aber an die Comicbuchvorlage kommt er bei weitem nicht heran:
In den 90er Jahren erschien dann Alan Moores und Eddie Campbells Comiczyklus "From Hell". In ihm wird Jack the Ripper erstmals zur Metapher für das 20. Jahrhundert. Es wird ein Bild gezeichnet von England als einem Land am Abgrund. Das Zeitalter des Viktorianismus ist beendet, nun steht das Jahrhundert des Massenmords bevor. Der Comic ist dabei mehr als eine Verschwörungsgeschichte, er zeigt vielmehr das Psychogramm einer Gesellschaft, die sich nicht mehr retten kann. Schon jetzt gilt "From Hell" als Meilenstein in der Geschichte der graphischen Literatur. Auf fast 600 Seiten wird eine Studie des Bösen entwickelt, bei der mit wissenschaftlicher Akribie recherchiert wurde. Am Ende steht die Erkenntnis, dass der Glaube an das Gute nur noch eine Illusion ist.
Der Comic diente Albert und Allen Hughes als Vorlage, an deren Realismus auch ihr Film nicht heranreicht. "Ich denke, die Leute, die den Comic kennen, wissen, dass er viel realistischer ist als der Film - der Comic ist ganz schön realistisch und sehr brutal, sehr düster", sagt Albert Hughes. So wurde einiges übernommen, "aber gleichzeitig wollten wir nicht zu realistisch werden, sondern die Geschichte in der Schwebe halten und unterhaltsam zu sein, um die Leute nicht abzuschrecken." (http://www.3sat.de/kulturzeit/tips/29488/]3SAT)[/url]
If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)
Danke für die Information. Wenn ich mal dazu komme dann schau ich mir den an!
Aber das ein Film besser sein kann als "From Hell" das glaube ich nicht! :P
Die Aussage verstehe ich jetzt nicht so ganz? Es handelt sich bei oben gennantem nämlich um ein Buch.
If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)
und was für eines *g* ein richtig fetter wälzer, der zudem verdammt deprimiert, weil er tatsächlich - wie hier angesprochen - sehr viel heftiger und düsterer ist als der film. um ehrlich zu sein, ist der film mir so gut wie gar nicht im gedächtnis geblieben. an den kehlenschnitt kann ich mich nicht erinnern, an den elefantenmenschen und die lobotomie nur, weil Teffi-san es erwähnt hat.
das konzept "Die heilige Hure" finde ich unglaublich abgeschmackt und überflüssig, zumal die darstellerin natürlich im vergleich zu ihren leidensgenossinnen ständig wie aus dem ei gepellt aussehen mußte und als Irin selbstverständlichsahnehaut und rotes haar hatte. aber klar doch, immer.
Ich bin nicht Rick.
Oje, ich bin immer noch sehr geschockt vom Ende. Hätte ich mir ja dann doch nicht so vorgestellt. Hätte gern mehr von Robbie Coltrane gesehen. Ansonsten ein sehr cooles Düster-Märchen, welches mehr als nur ein Johnny Depp-Film ist. Ich sag mal 7 von 10 Punkten
Hier ist ja auch schon lange nichts mehr geschrieben worden !
Also an From Hell gefällt mir die super-düstere Atmosphäre, die man meiner Meinung nach ruhig noch etwas hätte ausbauen sollen. Auch finde ich, dass zu wenig blutige Szenen gibt. Der Film hätte für meinen Geschmack noch etwas brutaler und etwas abstrakter sein können. Schaut mal in die "deleted Scenes" dann merkt man, dass dort Szenen gelöscht wurden, die den Film eigendlich besser gemacht hätten.
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zB:
Eine Szene zeigt den Kutscher, wie er sich mit Hilfe einer Zeitschrift o.ä. sowie unter zuhilfenahme des Zaumzeugs der Pferde selbst befriedigt.
Danach, und dass ist dann wieder im Film, kommt sein Herr (derRipper)zu ihm und erzählt ihm "weiß du wo wir sind? Wir befinden uns an dem äußersten Rand des menschlichen Verstandes. Einem gleissend hellen Abgrund - in der Hölle, in der Hölle !"
Diese Mischung aus menschlicher Perversion, dem Elend der Leute damals sowie der abstrakt-krankhaft-brillianten Art des Rippers machen den Film aus.
Ein Mörder, der im Wohlstand lebt, hoch gebildet ist und sich seine Opfer aus dem Elend der Stadt holt / sich dort austobt.Man erlebt, wie er sich in der Grausamkeit der Taten immer weiter steigert und sich gegenüber der Polizei überlegen sieht, sogar mit ihr spielt.
Der Drogenkonsum und die Darstellung des Absinths usw. sind meiner Meinung nach wichtige Stilmittel, um dem Film eine zusätzliche betörende Note zu geben. So gelingt es gut, dem Zuschauer diese krankhaft-shizophrene-abstrakte Stimmung zu vermitteln.
einer meiner Lieblingsfilme !
Ich kann nicht sagen, dass ich diesen Film mochte aber auch nicht, dass ich ihn nicht mochte. Er war einfach zu erschreckend. Johnny Depp ist sehr übrfordert in seinem Job.
Das Ende fand ich auch besonders erschreckend, wie sich die Augen des Mörders veränderten. Echt gruselig!
Übrigens kommt der Film am 22.9. auf RTL 2
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