Ein Indiana kennt keinen Schmerz!
Bei soviel Körpereinsatz braucht selbst Dr. Jones mal ne Pause... (Foto: Universal)
ZoomBei soviel Körpereinsatz braucht selbst Dr. Jones mal ne Pause... (Foto: Universal)
Und falls doch, betäubt er ihn eben mit Eis oder schluckt ein paar Pillen. Schließlich will Harrison Ford die Spötter mundtot machen, die ihn mit 65 als zu alt abstempelten, um ein viertes Mal mit Schlapphut und Peitsche böse Buben auszutricksen. Daher entschlossen sich die Macher, für "Indiana Jones 4" weitgehend auf Computereffekte zu verzichten und setzen stattdessen auf handgemachte Stunts - und die überlässt Ford nach wie vor keinem Vertreter:
"Er macht die Stunts selbst!", tönt Produzentin Kathleen Kennedy. "Er braucht halt inzwischen jede Menge Eisbeutel und viele Massagen". Ihr Kollege Frank Marshall fügt an: "Außerdem raue Mengen von Schmerztabletten". Das Team hat gerade die erste von drei Wochen actionreichen Drehs auf Hawaii hinter sich, das auch für Teile von "Jäger des verlorenen Schatzes" als Kulisse diente.
Es geht um... einfach Alles!
Auch die lange geheim gehaltene Handlung des vierten Films schließt an die Geschehnisse des allerersten Indy-Abenteuers an: Die Bundeslade, in der Moses die zehn Gebote aufbewahrte, soll nämlich aus dem Archiv wieder an ihren Fundort zurückgebracht werden. Dafür braucht es aber ein besonderes Juwel, das Indy beschaffen soll. Unterwegs findet Jones aber heraus, dass der Edelstein in Verbindung mit der Bundeslade nicht nur die Weltherrschaft ermöglicht, sondern dem Besitzer auch Macht über Leben und Tod des gesamten Universums verleiht. Klar, dass dem findigen Archäologie-Professor da Zweifel an den Motiven seiner Auftraggeber kommen...
Klingt zwar etwas abstrus, aber Produzentin Kennedy verspricht: "Der typische Charme, der Humor und der Esprit von 'Indiana Jones' ist auch im neuen Film voll intakt!"
Wollen wir's hoffen!
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