Hin und wieder ist es doch gar nicht so verkehrt dem deutschen Film eine Chance zu geben. Wie letztens, als ich für dieses Jahr meine persönliche Quote an einheimischen Filmen (wenigstens einer pro Jahr) erfüllen wollte und mir deshalb WAS TUN WENN'S BRENNT angesehen habe.
Zum einen ist es ganz angenehm auch mal Filme im Kino zu sehen, die in einer vertrauten Umgebung spielen. Desweiteren waren die Charaktere recht gut getroffen (vor allen Dingen Til Schweiger und sein beinloser Freund als Altrevoluzzer). Den Wandel der restlichen Mitglieder der Gruppe 36 finde ich gar nicht mal so unrealistisch.
Der Film ist bisweilen vielleicht etwas unrealistisch, wenn man allein bedenkt, wie einfach die ständig durch diese Polizeistation spazieren, aber ich kann nicht behaupten, daß ich mich bei dem Film gelangweilt habe.


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Bin halt ein sentimentaler Mensch *gg* 

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