@ AndrejG
Mir scheint, Du hast das Beste an TELEFON verpaßt...?
@ AndrejG
Mir scheint, Du hast das Beste an TELEFON verpaßt...?
Darauf wollte ich hinaus.
Doch. Solide Unterhaltung der Film. Vielleicht etwas fragwürdig ob das alles so funktionieren würde (US Army Einsatz in chinesischem Gefängnis?...), aber trotzdem gut gemacht das Ganze.
Gedreht wurde laut Abspann in London, Budapest, Hong Kong (?) und Marokko glaub ich....also nix mit Berlin.
btw, Mal wieder absolut dämlicher Untertitel...hört sich an wie´n Sat1 Fernsehfilm der Woche..."der finale Countdown"...lächerlich...
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: vom wyatt earp der bruder am 2002-03-18 23:18 ]</font>
Wem war der Film eigentlich gewidmet?
Tony Scotts Ehefrau???
Da stand doch irgendeine weibliche Person mit dem nachnamen Scott....?
Also das mit der Sache in Berlin sah mir wirklich mehr wie Budapest aus als wie Berlin. Pfuiiiii aber die idee war immerhin cool.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: VJ-Thorsten am 2002-03-28 18:01 ]</font>
Burt, are we fuck-ups?
Ich habe mir den Film auch angesehen. Ich wurde von Freunden dort reingeschleppt und ich bin, was das betrifft, uneingeschränkt zu allem bereit.
Dieser Film war für mich VORHER interessant wegen den beiden Hauptdarstellern. Brad Pitt gehört für mich wirklich zu einen der coolsten, die Hollywood da zu bieten hat. Und Robert Redford hat auch einige gute Streifen hingelegt.
Vermutlich war genau das mein Fehler: Ich habe auf eine gute Handlung und herausragende, darstellerische Leistungen gehofft. Was ich im Endeffekt gesehen habe, war in meinen Augen beinahe eine Beleidigung für Beide!
Der "neue Superman" Robert Redford legt die ganzen klugen Köpfe des CIA rein. Das ganze verdammte Gebäude. Bis auf Robert Redford gab es keinen, der was auf dem Kasten hatte. Da sage ich doch nur: So ein Scheiß!
Die Geschichte war vielleicht gut durchdacht, aber für jemanden, der eher auf eine emotionsgeladene Hetzjagd rechnet, ist der Film nichts. Ich war schwer enttäuscht. Dieser Film kann nicht annähernd mit "Enemy of the State" oder "Sneakers" mithalten.
Außerdem hat der Film nichts zu bieten, das man nicht irgendwo anders schon einmal gesehen hat. Es war alles schon mal da. Das macht ihn zusätzlich noch langweilig.
Die Kameraperspektiven fand ich dafür hervorragend. Auch die Bilder waren nicht schlecht.
Deshalb bekäme "Spy Game" von mir auf einer Skala von 1 - 10, bei der 1 grottenschlecht und 10 absolut genial bedeutet, eine schlichte 3.
I'm an alien, I'm a legal alien! I'm a handicapped guy on earth.
"Trinken oder Ertrinken - das ist hier die Frage!"
Genau meine Worte - sach ich doch!Fanta@Sprite schrieb am 2002-03-29 15:06 :
Dieser Film kann nicht annähernd mit "Enemy of the State" oder "Sneakers" mithalten.
Habs endlich geschafft, den Film zu sehen. Und ich fand ihn nicht schlecht, eigentlich sogar recht gut.
Die Amis waren mal nicht (nur) die Guten und alle anderen die Bösen. Das "Recruiting" war hart und vielleicht sogar hinterhältig.
Die Musik war sehr gut! Und Schnitt und Kamera großartig.
Und Redford hat bei mir (nach vielen Minuspunkten) wieder mal einen Pluspunkt bekommen, hat er doch schließlich Brad Pitt vor dem sicheren Tod gerettet :wink:
Clooney is like a Chanel suit. He'll always be in style.
Der Film ist (für mich) wirklich fast ein Geheimtipp. Irgendwie hat er mich nie sonderlich interessiert. Da wäre Robert Redford, das ist ein PLUS, aber da wäre auch Brad Pitt und das ist ein Minus.
Nun lief der Film vor einiger Zeit im ORF und nachdem mir mein Mann vorgeschwärmt hat, hab ich ihn in der Nachtwiederholung aufgezeichnet und später angesehen. Mein einziger Ärgerpunkt gilt dem ORF. Die Show-View Programmierung passte wieder mal nicht mit der Sendezeit überein, sodaß mir vom Anfang was fehlte. Und was noch schlimmer ist: es wurde auch wirklich in der Nachtwiederholung was gekürzt.
Zum Film selbst: Die Aufmachung fand ich schon recht gut. Die Besprechungen, dazwischen immer wieder die Rückblenden über das Wie und Wer und Wann und Warum. Und sogar Brad Pitt hat mir gefallen.
So gut gefallen, daß ich mir dann sogar die DVD zugelegt habe, obwohl ich darin ja ein Geizhals bin. Und siehe da, es gibt doch ein paar Kleinigkeiten, die anders sind. Und auch die geschnittenen Szenen sind ziemlich interessant.
ZB wurde eine Szene komplett umgedreht (im geschnittenen sieht man Nathan sich mit Elizabeth unterhalten und er bittet sie offenbar, Tom in Ruhe zu lassen. Erst danach kommt die Szene im Kaffeehaus, wo sie sich angeblich das erste mal sehen. Die Situation wurde dann im Film offenbar neu gedreht, denn im geschnittenen wirkt Elizabeth ganz anders und freut sich auch nicht anfangs über die neue Bekanntschaft.
Voll Freude habe ich dann auch noch das alternative Ende abgespielt und erwartete einen ganz anderen Ausgang. Weit gefehlt - die Befreiungsaktion im Gefängnis ist etwas länger und die ganzen CIA-Leute sitzen etwas länger mit hängenden Köpfen beim Tisch.
Trotzdem - guter Film. Und Redford - wieder mal - in Karohemd und Sakko (ich glaube er dreht nur Filme mit verschlissenen Sakkos oder in Cowboy-Montur).
Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich;
jede unglückliche Familie hingegen auf ihre besondere Weise unglücklich.
(aus Anna Karenina)
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