Wie schon fast befürchtet, ist SHOWTIME, das neueste Entertainment-Vehikel von Robert DeNiro und Eddie Murphy IMO nicht gerade der Riesenbringer geworden.
An den Stars (zu denen noch Rene Russo und William Shatner gehören) liegts nicht, die "chemistry" zwischen DeNiro und Murphy stimmt. Auch weiß DeNiro mit seinem eigenen Image zu spielen. Murphy hat allerdings nicht mehr den Esprit früherer Jahre und kann hier seinem BEVERY HILLS COP nicht mal das Wasser reichen.
Besonders witzig fand ich dagegen den Einfall ausgerechnet good ol' William "Kirk" Shatner als Regisseur der Real-Cop-Soap SHOWTIME zu besetzen, der dann auch noch einem DeNiro zeigen muß wie man "natürlich" agiert. Shatner macht sich hier gekonnt lustig über seine "T.J. Hooker"-Auftritte.
Leider punktet der Film ausschließlich auf Schauspieler-Seite. Das Drehbuch hat in keinster Weise "Buddy-movie"-Qualitäten a la THE HARD WAY oder LETHAL WEAPON sondern dümpelt in argem Mittelmaß, ebenso wie die austauschbare (Standart)Regie.
Schade schade, für eine kurzweilige Vorstellung reicht es zwar zu mehr jedoch keineswegs!


LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren
), aber daraufhin hat nun wirklich jeder was zu lachen. Vor allem harmonieren De Niro und Murphy sehr gut miteinander und man bekommt schon ab und an einen Lachanfall (z. B. wie sich De Niro über Filmcops wie "John McLane" oder "Murtaugh" aus der "Lethal Weapon"-Reihe lustig macht oder "Hier siehts aus wie in der Wohnung eines schwulen Pornodarstellers" - "Und das ist das passende Bild dazu" 
Lesezeichen