hier wieder ein heisser anwärter auf den gurken-oscar der letzten jahre: der deutsche film wie feuer und flamme, eine soap opera im kinoformat (nur viel kürzer), unterhaltung auf sparflamme, schlechte schauspieler, möchtegern-punkmusik und dialoge, die auch nicht annähernd die bedrückende ddr-atmosphäre vermitteln (was sie aber gern täten und deswegen umso dilettantischer wirken).
dieser film schaffte es einfach nicht, mich die liebe zwischen seinen protagonisten spüren zu lassen - und das wäre die hauptsache gewesen: ein wenig identifikation. völlig daneben, det ding. sollte jemand allerdings einwände haben, so bin ich gespannt, sie zu lesen... (aber ich rechne nicht wirklich damit).
ein gutes hat er: er ist nicht so schlecht wie joe black (obwohl: pest und cholera?)


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Als schlagendes argument möchte ich hinzufügen, dass sich die regisseurin des filmes ("westlerin") zu zeiten als die mauer noch stand in einen ost-punk verknallte. wurde natürlich nix draus. das spricht doch aber dafür, dass die sich die liebe zwischen nele und ihrem käpt'n wirlich so entwickelt haben könnte. 

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