Nachdem der nun demnächst in die hiesigen Kinos kommt, dachte ich, isses endlich soweit ihm ein paar Zeilen zu gönnen, da ich ihn schon vor geraumer Zeit in OV genießen durfte.
Vieles von dem, was ich über FIELD OF DREAMS (komisch, kennt den sonst niemand?) dieser Tage geschrieben habe, kann man auch guten Gewissens über K-PAX sagen - naja, mal abgesehen vom Baseball.
K-PAX ist auch ein zutiefst menschlicher, warmherziger Film, der sich Zeit nimmt für seine Charaktere. Besonders deren zwei sind bemerkenswert. Da ist zum einen der nette Psychiater (Jeff Bridges) und zum zweiten sein neuer Patient (Kevin Spacey), den man als leicht spleenig, aber liebenswürdig harmlos abstempeln würde, wenn, ja wenn er nicht behaupten würde, daß er von einem fremden Planeten, K-PAX eben, kommen und bald dorthin zurückkehren würde...
Mehr sei hier nicht verraten.
K-PAX kann man durchaus als Schauspielerfilm bezeichnen, denn sowohl Bridges, als auch Spacey dürfen sich hier nach Herzenslust austoben und so einiges ihrer Schauspielkunst zeigen. Nicht überraschend ist es vor allem Spacey, der aus dem Vollen schöpft.
Regie und Kamera sind vom Feinsten, wie überhaupt der ganze Film.
Bleibt nur die eine Frage (bzgl Spacey's Charakter): isser nu oder isser nicht? :wink:
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Filmfreund, Freak oder Cineast- je nach Stimmung, Film und Gemüt - wie's grad paßt!
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Wolfe am 2002-10-04 21:51 ]</font>


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