, ich finde Eminem normalerweise auch total unsympatisch, doch hier ist er wirklich sympatisch.
, ich finde Eminem normalerweise auch total unsympatisch, doch hier ist er wirklich sympatisch.
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
Wo kommen nur die ganzes Amis und Iren in Berlin her?
Weiß ich nicht, aber schön ist es. So verbrachte ich den Abend gestern im Kino und sah mir 8mile an.
Saubere Sache der Film. Bin von Eminem überrascht, da er doch weitaus natürlicher rüberkommt als so manch anderer Musiker, der es im Filmbiz versucht.
Also Punkt für Eminem.
Gut, klar die Story hat ja nix ausgelassen an Tiefschlägen und Milieuschäden aber was solls, es hat gepasst und wurde nicht unnötig geschönt.
Kim Basinger sieht für ihre knapp 60 eigentlich noch richtig gut aus, musste ich feststellen und die Gags im Film, besonders in den Battles, zündeten ohne ende (Der Sweet-Home-Alabama-Rap war das Sahnehäupchen).
Alles ganz wunderbar, doch eins störte mich dann doch:
Eminem war mir ein wenig zu sympathisch, außer der Szene, wo er Brit Murphy in der Werkshalle vernaschte, tat er ja nix böses.
Seine Kumpels kiffen und saufen, nur ihn siehste nie. Wirkt unglauhaft, aber bitte und somit hat das werk ganz einfach nur semi-autobiografische Inhalte, aber was solls. Eminem war zu lieb.
Die Musik war total cool und diese Battles waren einsame Spitze. DIe kamera war dran.
Das sieht mir ganz nach einer fortsetzung aus.
Burt, are we fuck-ups?
Sie ist 49Kim Basinger sieht für ihre knapp 60 eigentlich noch richtig gut aus, musste ich feststellen
Aber gut gehalten hat sie sich trotzdem.
sehr gut...hab ich ehrlich gesagt auch erwartet, nachdem die ersten kritiken, die ich gehört/gelesen habe, alle positiv ausfielen...eminem spielt schön ruhig und gerade das macht ihn so gut, die ernste und zurückhaltende art...er hätte genausogut auch "overacten" können, wird so mancher denken, der ein paar seiner musikvideos kennt...dem war aber nicht so...ein daumen hoch für mr. mathers, an dessen filmdebüt sich einige musikstars, die sich unbedingt im showbiz versuchen wollen, eine große scheibe abschneiden...
mich würde mal interessieren, ob alle freestyles komplett free waren oder nicht, was die aufnahmen mehrerer takes nicht gerade einfach machen würden...
mir als eingefleischtem hiphopper wurden beim letzten battle sogar die augen leicht feucht, als er papa dog in grund und boden gestyled hatte...dieses gefühl, wenn jede zeile sitzt und härter zuschlägt...und das obwohl ich den jetzigen eminem nicht mehr sonderlich mag im vergleich zu früher...wäre er doch bloß wieder der em wie im film 8)
"Findest du nicht auch, dass das Leben ziemlich sinnlos wäre ohne das Kino?"
Ho ho ho, der nette eminem, der lieb zu kindern ist, nicht säuft und auch keine anderen drogen nimmt und ein grundanständiger kerl ist?Zitat von cdog
Nein, ich versteh schon was du meinst und die Battle waren allererste Sahne.
Burt, are we fuck-ups?
so ist es. hab ihn gestern teilweise beim kollegen (tv-junk) auf vox gesehen. fand ihn beim ersten mal schon mega-peinlich und hab' ihn so gut wie verdrängt gehabt. aber geil, die synchro ist zum verpissen lustig.Zitat von Daniel
"chill out!"
"hab' gehört du wärst'n fetter rapper"
wir haben uns kaputt gelacht. und dann eminem. lol. der spielt die ganze zeit, als wäre er kurzsichtig. das ist super lustig, wenn man sich das einfach mal als tatsache einbläut, das passt auf sehr sehr viele szenen einfach perfekt.
zucker's verarsche war eigentlich schon fast unnötig, der film ist schon seine eigene parodie.
Right. It's nine o'clock. They're probably home watching the X-Files.
Also ich fand den Film damals, als ich ihn gesehen habe, überraschend gut. Ich bin kein Eminem Fan (ein paar einzelne Songs sind nicht schlecht) und auch kein Fan von Rap Musik. Aber in dem Film passte das alles zusammen und ich fand Eminems Darstellung auch gut und die Synchro fand ich auch passend!!
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