Fürwahr ein toller Film. Schon der Beginn, ich liebe Filme, die nostalgisch-verklärt (auch in der Filmmusik) daherkommen und ein Erzähler aus dem Off (in dem Falle Michael Caine) spricht. Schon da kann man sich zurücklehnen und selbst ins Schwärmen geraten - was ein Film. Und dieser hier ist einfach so herrlich schön und traurig zugleich. Mutlos und doch unendlich tapfer.
Michael Caine überzeugt als Arzt, der obwohl er gegen die Statuten verstößt, sein Leben lang nur helfen will und dies auch tut. Tobey MacGuire (IMO der "bessere Elijah Wood"so ein süßer Knopf mit so einem tollen verschmitzten Lächeln
) stiehlt aber sogar ihm die Schau. Ja und da wären da noch die wie immer betörende Charlize Theron und Delroy Lindo, der eine famose Gradwanderung zwischen Schuft und Sympathieträger vollführt.
Die erzählte Geschichte ist eine ganz bezaubernde, die mal zum Schmunzeln, oftmals aber zum Nachdenken und Traurigsein stimmt.
Der Film ist so wunderbar melancholisch und doch nicht ohne Hoffnung, wie man an den Figuren zum Schluß sieht. Jeder tut das, was ihm sein Herz sagt. Ist das nicht herrlich?
Danke, Thomas, war wirklich ein guter Tip, der Film. :daumen:


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so ein süßer Knopf mit so einem tollen verschmitzten Lächeln
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Auch wenn das hier langsam einseitig wird - ich schließe mich ebenfalls an: ein perfekter melancholischer Film, wunderbare Bilder, Extralob für Michael Caine
,der es in diesem Film noch mal Allen gezeigt hat, welche Klasse er besitzt (, wenn man ihm denn mal eine ordentliche Rolle anbietet...)

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