Muss sagen, der Film hat mich echt fasziniert. Sehr ruhig, teils fast langweilig inszeniert, beginnt er immer mehr das Interesse des Zuschauers an der leicht surreal erzählten Geschichte zu wecken. Arg viel möchte ich hier nicht verraten, es geht um einen geistig nicht ganz gesunden Mann (Ralph Fiennes), der aus der Psychiatrie in ein Wohnheim kommt in dessen Umgebung er gross geworden ist. Dort wird er mit seiner Vergangenheit konfrontiert, in deren Szenen er als Erwachsener quasi Zuschauer ist (so ähnlich wie in Charles Dickens' "A Christmas Charol") und es wird etwas Licht auf die Frage geworfen warum er so geworden ist, wie er ist..
Fand das alles sehr gelungen gemacht, auch manche Motive die gezeigt werden fand ich sehr einfallsreich.
Für Freunde ruhigerer und etwas rätselhafter Filme (vielleicht auch Lynchfans?) ne gute Wahl denk ich.


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) und es wird etwas Licht auf die Frage geworfen warum er so geworden ist, wie er ist..
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