Neben Gore Verbinski's Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl kommt ja dieses Jahr noch ein Piratenfilm bzw. eher Seeschlachten-Abenteuer in unsere Kinos. Nämlich Peter Weir's "Master and Commander: The Far Side of the World". Was haben diese beiden Filme gemeinsam? Bis auf ihre langen Filmtitel wohl nichts.
Peter Weir ist der Regisseur hinter so wunderbaren Filmen wie "Gallipoli" (1981), "Witness" (1985), "The Mosquito Coast" (1986), "Dead Poets Society" (1989) und meinem persönlichen Liebling seiner Filme "The Truman Show" (1998). Im Gegensatz zu Verbinski wird Peter Weir historisch sehr korrekt arbeiten und seinen Film weitaus detailreicher, "realitätsnäher" und eben auf jeden Fall ernsthafter inszenieren. Da mir solche Seeschlachten schon immer gefallen haben, und ich dies' als Abenteuerfilme auf der Leinwand immer gerne gesehen habe, freue ich mich auf Weir's "Master and Commander" schon sehr. Russel Crowe kann eigentlich garnicht mehr anders als absolut überzeugend schauspielern und sein Akzent ist natürlich unübertroffen.
Story: "Ship Surgeon Stephen Maturin (Bettany) and Navy Capt. Jack Aubrey (Crowe) sail out to see the richness and strangeness of life on the far side of the world, against the backdrop of Napoleonic Wars."
Trailer: Master and Commander



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