Dir ist schon bewußt, dass es um dieses Forum herum noch so ne komische Filmseite gibt, auf der solche Infos zu finden sind...
http://www.moviemaze.de/filme/485.html
Gruß Markus
Dir ist schon bewußt, dass es um dieses Forum herum noch so ne komische Filmseite gibt, auf der solche Infos zu finden sind...
http://www.moviemaze.de/filme/485.html
Gruß Markus
Wundert mich eigentlich, daß *seit Erscheinen* des Filmes noch Keiner der Experten und Coen-Lovers einen Kommentar abgegeben hat. Nun, nach einem "Beschau" des Werkes wunderts mich auch wieder nicht.
Ich kann ehrlich gesagt nicht wirklich sagen, ob der Film mir nun gefallen hat oder nicht oder ob das nun ein echter, ein unechter ein wahrer ein unwahrer, ein typischer ein untypischer, ein komischer ein unkomischer, ein interessanter ein langweiliger oder ein was-auch-immer Coen-Brothers-Film war
Es tummeln sich in jedem Falle reichlich skurile Typen durch die Filmszenerie, wie es in den anderen Filmen der Brüder Coen auch der Film war. Die Typen im Film benehmen sich seltsam wie "üblich". Die Filmschnitte, der Filmaufbau ist recht unorthodox, die Schauspieler, einige sind "Coen-Regulars" chargieren bis zum Abwinken, die Story hat nen fiesen Twist.
Aber ist der Film auch gut/lustig/unterhaltend? Also wirklich gelacht hab ich kein einziges Mal. Amüsiert zugeschaut auch. Mich gut unterhalten? Einigermaßen. Irgendwo weiß ich nicht ob ich den Film bzw die Intention der Gebrüder Grimm ähm Coen verstanden hab. Weiß aber auch nicht, ob sie selber das verstanden haben, als sie ihr Werk letztlich vollendet hatten. Schwankt irgendwo zwischen der totalen "Verarsche" der sophisticated screwball-comedies der 30er/40er/50er-Jahre und schwimmt dann wieder auf derselben Wellenlänge.
Ist bei mir ähnlich, hab auch gemischte Gefühle gehabt bei dem Film!
Einerseits fand ich die alberne, skurile Art und die Charaktere sehr witzig, auch die Story ist spaßig, jedoch gehen mir einige Gags viel zu weit, dass sie nicht mal ansatzweise witzig sind (vor allem Cloonys Chef).
Insgesamt ganz nett, aber im Großen und Ganzen enttäuschend.
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
Wie bei Kill Bill kam ich auch hier mit gemischten Gefühlen aus dem Kino, und obwohl mir bei Kill Bill bald klar wurde, dass ich ein Meisterwerk gesehen hatte wird mir das bei Intolerable Cruelty wohl nicht passieren.
Ich muss glaube ich ernsthaft sagen, dass ich den Film ohne Clooney schon wieder vergessen hätte. Alleine sein Spiel (und die Tatsache, dass die Autoren Miles Massey die besten Bälle zuspielen) verleiht dem Film etwas, dass ihn besser erscheinen lässt als er wohl ist. Nun gut, hier spricht aber auch kein Coen Brothers Fan. Fargo fand ich okay. Nur O Brother Where Art Thou finde ich außergewöhnlich gelungen. Und die anderen kenn ich gar nicht. Das heisst, aber nicht, dass ich die Brüder nicht mag, nur bisher konnten sie mich nicht so sehr beeindrucken und dieser Film wird mein Bild von ihnen nicht ändern...
Der Film behandelt eine interessante Idee mit recht witzigen Einfällen, aber gesamt gesehen fehlt ihm etwas. Ich kann's aber beim Besten Willen nicht benennen, was daran liegen mag, dass es halb 2 Uhr Nachts ist.
Well I don't want Fop, godammit! I'm a Dapper Dan man!
Um zum richtigen Coen-Fan zu werden solltest du dir mal folgende Filme ansehen:
"Blood Simple"
"Miller's Crossing"
"Barton Fink"
"The Big Lebowski"
"The Man Who Wasn't There"
oder einfach gleich ihr Gesamtwerk. Ich selbst muss sagen das ich noch garnicht dazu gekommen bin mir "Intolerable Cruelty" anzusehen, aus dem einfachen Grund weil ich mir den nur in der OV geben möchte und weil ich denke das dies ein Film ist den ich nicht im Kino sehen muss. Die Filme der Coen-Brüder sind hauptsächlich dialoglastig und das kann ich auf dem 16:9er sehen.
If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)
Also das war doch mal ein herrlicher locker flockiger Film, der einfach Spaß gemacht hat. Sicherlich wurde hier alles ein bisschen für den Mainstream glatt gebügelt aber der alte Charme der Coen-Brüder sticht doch hin und wieder durch. Sei es durch die Coen-erprobten Schauspieler wie Clooney/Thornten oder eben durch die skurillen Randerscheinungen, die einfach witzig waren.
Und noch nie wurde Frau Zeta-Jones so schön in Szene gesetzt, sprich: noch nie sah sie besser aus.
Mal was anderes.
Burt, are we fuck-ups?
bin auch zufrieden mit dem Film.
Ne herrliche nette Komödie, die nicht auf penetrante Lachattacken setzt, sondern eher insgesamt sympathisch rüberkommen will-ist gelungen...
Zeta-Jones und Clooney geben ein gute Doppel ab aber auch die Nebenrollen sind gut besetzt (wer ist'n der Kleine der dauernd um Clooney rumläuft?).
Die story find ich im Gegensatz zu Markus gar nicht mal so 08/15-mäßig-ok ist nicht ganz so Coen-typisch aber ab und an erkennt man ihre Handschrift.
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