Tu was du nicht lassen kannst![]()
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Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
Harrison Ford hat Spass an seinen Rollen? hm...er sagte zwar, er liebt seinen Beruf, aber Schauspielern ist für ihn nur ein Job laut einem neueren Interview. Daher will er auch keinen Kontakt zu Fans haben. Klingt für mich eher nach ner ziemlich nüchternen Arbeitseinstellung zum Filme machen.
Exakt. Das Drehen ist für ihn einfach ein Job wie jeder andere. Deshalb ist ihm auch der Erfolg ziemlich wurscht.
@Thomas: Hat er Dir gefallen?
...for she will be my heroine for all time and her name will be Viola...
@ Wyatt: selbst Robert Redford pflegte mal zu sagen, er schaue sich seine Film nicht an, weil das für ihn nur ein Handwerk sei. Ein Bäcker bestaune ja seine Brötchen auch nicht in der Auslage!
Was Harrison anbelangt: wie hat er neulich beim Frühstück zu mir gesagt :wink: er wollte einfach nur einen kleinen Film drehen, eine Komödie, nix Großes - und genau das ist ihm bei Hollywood Homicide IMO gelungen. Ihm machen Dreharbeiten schon Spaß, er liebt ja auch "Physical Acting" wie er es immer wieder betont, er ist halt nur kein Method Actor, der seine Rolle von morgens bis abends durchlebt, sondern zieht seine Filmklamotten aus, um ins reale Leben zurückzukehren. Daran ist, denke ich, nichts falsches. Warum soll ER eine andere Hingabe zum Job verspüren, als 3/4 der arbeitenden Gesellschaft. Ist halt ein Broterwerb wie (fast) jeder andere auch.
Und daß er keine Fans mag, stimmt so nicht ganz. ER ist halt nur ein ganz ein Schüchterner, der jeglichen Glamour und Rummel um seine Person haßt. Wie man ja sehr schön in der "Inside the Actor's Studio"-Folge mit ihm sah im Interview!
@LadyViola, war jetzt doch nicht drinAber ich werd die Woche noch reingehen, wenn ichs schaffe. OT: Arbeitest Du dieses Jahr auch wieder auf der Wiesn?
Schon recht, ist ja sehr schön, dass der gute Harrison so bodenständig geblieben ist. Man sollte aber nicht übersehen, dass ein Film mit ihm in der Hauptrolle eine gewisse Erwartung beim Publikum auslöst. Weswegen IMO 'Hollywood Homicide' kein 'kleiner' Film mehr ist, genausowenig, wie man 'The Mexican' noch als Indy-Film bezeichnen kann, nachdem Julia Roberts und Brad Pitt dazugestossen sind.
Zumal bei einem Budget von 75 Millionen $ Harrison Ford wohl auch einen nicht unbeträchtlichen Teil als Gage eingesteckt hat. So betrachtet hat der Film zumindest vom Einspielergebnis (30 Millionen $ in USA/Kanada) nicht die Erwartungen erfüllt die man an einen Film mit Harrison Ford stellt. Und - was man so allgemein liest und hört - der Film selber auch nicht, will sagen, er ist wohl nicht das Gelbe von Ei, mit oder ohne Harrison Ford.
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