Ich bin vor einiger Zeit durch einen sehr glücklichen Zufall auf die Seite des
'Deutschen Filmmuseum in Frankfurt' gestoßen!
Ich weiß auf jeden Fall wohin mein nächster Städtebesuch, entweder in diesem auf jeden Fall aber im nächsten Jahr, geht. Hier nur einige der Ausstellungen die z.Z. oder demnächst laufen, dazu gibt es immer eine filmische Retrospektive zum genannten Regisseur:
Akira Kurosawa
Ausstellung und Filmreihe
01. Oktober 2003 – 04. Januar 2004
Mit einer Sonderausstellung würdigt das Deutsche Filmmuseum den bedeutenden japanischen Regisseur Akira Kurosawa (1910 – 1998). Damit wird in dieser Form erstmals in Deutschland das umfangreiche Werk Kurosawas präsentiert, der mit seinem Film RASHOMON / Rashomon – Das Lustwäldchen (1950) das japanische Kino im westlichen Ausland bekannt machte. Akira Kurosawas Filme schlagen eine Brücke zwischen der westlichen und der östlichen Kultur. Es gelang ihm wie keinem anderen, traditionelle japanische Themen mit europäischen Erzählstrukturen zu verbinden. Mit seinem oscarprämierten Film RASHOMON (1950) weckte Kurosawa das Interesse des westlichen Publikums für das japanische Kino, zugleich inspirierten seine monumentalen Samuraifilme SHICHININ NO SAMURAI / Die sieben Samurai (1954) und YOJIMBO / Yojimbo – Der Leibwächter (1961) Filmemacher aus Europa und den USA zu erfolgreichen Remakes.
Das ist ja schonmal wunderbar, aber die Ausstellung die im nächsten Jahr folgt hat mich absolut begeistert:
Vorschau: Stanley Kubrick
Ausstellung und Filmreihe vom 30. März bis 04. Juli 2004
In Vorbereitung auf die weltweit erstmalige Ausstellung zum Werk des Meisterregisseurs Stanley Kubrick (2001: A SPACE ODYSSEY, A CLOCKWORK ORANGE, EYES WIDE SHUT) präsentieren wir die verschiedenen Arbeitsbereiche dieses faszinierenden Projektes. Stanley Kubrick ist einer der bedeutendsten Regisseure der internationalen Filmgeschichte. Das Deutsche Filmmuseum und das Deutsche Architektur Museum in Frankfurt am Main eröffnen am 30. März 2004 eine große, weltweit erstmalige Ausstellung über sein Werk. Der bisher unzugängliche Nachlass des Regisseurs wird in enger Zusammenarbeit mit Christiane Kubrick und seinem langjährigen ausführenden Produzenten Jan Harlan erschlossen. Seit April 2003 sichtet ein Archivar des Deutschen Filmmuseums den Nachlass in St. Albans, nahe London.
Bis jetzt ist zumindest über die Kubrick-Ausstellung leider noch nicht allzuviel bekannt aber weil sowohl Christiane Kubrick, als auch Jan Harlan in enger Zusammenarbeit mit dem Museum stehen kann das nur genial werden. Auf dieser Seite kann man sich schonmal einen kurzen Eindruck darüber verschaffen, was einen so alles erwartet. Dabei werden nehme ich an alle seine Filme in dem Kino des Filmmuseum gezeigt, und es wird einen umfangreichen Ausstellungskatalog (gibt es bei der derzeitigen Kurosawa-Ausstellung natürlich auch) geben.
Auch überwältigt hat mich das komplette Monatsprogramm des hauseigenen Kinos, soviele Originalfilme, soviele gute Filme und jetzt passend zur Buchmesse gibt es natürlich folgendes:
Filmland Russland
16. September 2003 bis 29. Februar 2004
Das Filmland Russland gehört unbestreitbar zu den Großen der Weltkinematografie. Begleitend zum Buchmessenschwerpunkt Russland und innerhalb des Jahres der deutsch-russischen Kulturbegegnungen zeigen wir vom 16.09. 2003 – 29.02. 2004 die größte Retrospektive des russischen Filmes, die je in Deutschland gezeigt wurde. Es gilt Filme zu entdecken, die zum Teil noch nie in Deutschland, größtenteils aber noch nie im Rhein-Main-Gebiet zu sehen waren. Dreißig der wichtigsten Regisseure ab 1915 werden stellvertretend mit jeweils einer ihrer Arbeiten vorgestellt, wobei versucht wurde, auch in Deutschland bis dato unbekannte Werke zu versammeln.
Ich bin einfach hin und weg von diesem Museum, deren Ausstellungen (auch zu beachten wären die Daueraustellungen), und natürlich dem Kino-Monatsprogramm. Hat irgendjmd. ebenfalls vor sich dort mal etwas anzusehen, oder kennt jmd. das Kino?
Quelle: www.deutsches-filmmuseum.de


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ähm Dienstag 
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