Auch wenn ich ein großer Fan von Filmen wie "Blade Runner", "Total Recall" und "Minority Report" bin so sehe ich diesem Filmprojekt mit viel Unbehagen entgegen.
Alle oben genannten Filme basieren natürlich auf Kurzgeschichten des großartigen Science-Fiction-Autors Philip K. Dick (Do Androids Dream of Electric Sheep?, We Can Remember it for You Wholesale und Minority Report). Der Wilhelm-Heyne-Verlag, der sowieso ein reichhaltiges und gutgeführtes Science-Fiction-Sortiment besitzt, bringt in jüngster Zeit viele Titel von Dick in wunderschönen Taschenbuchausgaben auf den Markt, unter anderem sogar Buchtitel die in Deutschland bisher unveröffentlicht sind. Ich selbst habe schon früher viele Bücher von Dick verschlungen, der Mann hat Ideen die zwar manchmal zutiefst pessimistisch sind, aber immer auch etwas visionäres unglaublichen inne haben.
Nun zu "Paycheck": "An electrician named Jennings (Affleck) awakens one day to discover that the last two years of his life and the work he did for a man named Rethrick (Eckhart) during that time has been erased from his memory. He also learns that he agreed to the two years secret work and erasure in exchange for a huge sum of money. But when he goes to collect his paycheck, Jennings learns that before his memory was erased, he gave up the money in exchange for a small bag of worthless clues and trinkets. When the police come looking for him, Jennings must go on the lam and try to put together the last two years so he can prove his innocence. Using the strange trinkets he previously left for himself, he goes on a journey in search of Rethrick, where he used to work, and how he even knew that these worthless items would save his life."
Die gleichnamige Kurzgeschichte wurde das erste Mal 1953 im Imagination-Magazine veröffentlicht, und ist eigentlich eine seiner unbekannteren Arbeiten. Soweit so gut. Jetzt kommt ja erst der wirklich grausige Part. Regie führte dabei John Woo und der Hauptdarsteller ist Ben Affleck. Wenn er diesen Schock überstanden habt', dann könnt ihr ja mal den Trailer ansehen.
Von mir aus können noch diverse Science-Fiction-Kurzgeschichten (wie von Dick, Aldiss, Heinlein, Asimov u.a.) verfilmt werden, aber hierbei bin ich mir nicht sicher ob die Filmemacher- und Darsteller passend sind.



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War eine nette Ablenkung zum ansonsten eher durchschnittlichen Film. 
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