Zitat von pHew
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Zitat von pHew
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Nette Vorstellung, pHew taucht als Dreijähriger mit, befestigt auf dem Rückengurt.
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Sehr lustig geschrieben, meine Meinung zum Film bleibt dennoch überwiegend positiv.
wow habe open water nun auch gesehen u muss sagen:
SEHR GUTER FILM.
es ist eben kein typischer " anfang mitte( höhepunkt) abschluss ende" film, sondern eine wahre geschichte , wie sie JEDEM, der tauchen geht, passieren kann..
ich kann diesen film empfehlen. er vermittelt am anfang eine schöne urlaubsatmosphäre, die wir hier im verregneten deutschland alle gut gebrauchen können... u gelangweilt hab ich mich ebensfalls keine sekunde.
das meer, wie es wirklich ist! sehr sehenswert! ein atmosphärischer film, ein bisschen wie verschollen mit tom hanks, aber nur von der atmosphäre her.. statt palmen u berge, nur wasser !!!! u wunderschöne sonnenuntergänge! aber das ist nicht weniger wert!
das nicht viel geredet wird störte auch nicht! was will man in solch einer situation auch groß besprechen? den nächsten einkauf? neee das passte gut!
kleiner spoiler....:/beschwerde
die nackte frau war ja gut und schön, aber warum sieht man nie den mann nackt? einfach blöde----grrr das gibt nen minuspunkt, als wäre ein schwanz ach so schlimm, nur weil er nach aussen hängt!![]()
ende kleiner spoiler/ beschwerde
werde mir open water 2 auch ansehen.. egal ob das jetzt irgendwas mit teil eins zu tun hat oder nicht. spielt keine rolle.
Aus irgendeinem Grund hatte ich in meinem Hinterstübchen abgespeichert, dass "Open Water" ein guter Horror-Film ist und ich mir denn bei Gelegenheit unbedingt mal ansehen muss. Wie konnte dieser Irrglaube nur entstehen? Gestern war die Gelegenheit und ich hab mir den mit 70 Minuten viel zu langen Film angesehen. Die Grundidee klingt auf dem Papier echt interessant. Zwei Taucher tauchen nach dem Tauchgang auf. Boot weg. Und das Mitten auf dem Ozean. Also das schürt allein als Idee schon Ängste bei mir. Nun, was soll man zu diesem Film sagen: Außer dieser Grundidee ist wirklich alles bullshit. Furchtbares Drehbuch, hahnebüchene Dramaturgie, unglaubwürdige Szenarienentwicklung, nicht vorhandene Charaktere, beschissene Schauspieler, grottige Dialoge, eine viel zu lange und unnötige Exposition, eine furchtbare, abstoßende Digi-Cam-Home-Video-Optik, schlechte Kameraführung, miserables Timing im Schnitt, noch miserables Timing beim Musikeinsatz, eine dilettantische Inszenierung und jede Menge verschenktes Potential. Ein echter Super-Gau. Ich kenne Sechsjährige, die machen bessere Filme.
Thomas:![]()
I will hurt you for this. The day will come.
Your joy will turn to ashes and you will know the debt is paid.
Dann kannst ja gleich mal "Open Water 2" ... wenn man ihn denn so nennen mag gucken ... der toppt das alles nochmal mühelos![]()
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
Die Fortsetzung ist auf der DVD auch mit drauf. Zwei beschissene Filme zum Preis von einem![]()
na dann ... auf gehts![]()
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
keine frage, der ist schweineberstig schlecht gemacht. aber trotzdem: die grundidee und der ausgang des films, der ja auf einer wahren begebenheit beruht, jagen mir immernoch angstschauer über den rücken. zumal ich letztens eine domian-folge gehört habe, wo eine mutter anrief, die ihren sohn auf sehr vergleichbare weise verloren hat. heftig.
Also bitte. Ich will ja jetzt nicht spoilern, aber dem Film bei diesem Ausgang das Label "based on a true story" zu verpassen ist auch irgendwo rediculous. Wenn dann sind das "Mutmaßungen based on something I kinda heard of".
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