Ich mag den Trailer sehr, weil er so schön klischeelastig/altmodisch auf Romantik getrimmt ist. Außerdem kamen die beiden Hauptdarsteller Moritz Bleibtreu und Alexandra Maria Lara, die ich mag, echt witzig rüber mit diesen eigenartigen Dialogen.
Ich mag den Trailer sehr, weil er so schön klischeelastig/altmodisch auf Romantik getrimmt ist. Außerdem kamen die beiden Hauptdarsteller Moritz Bleibtreu und Alexandra Maria Lara, die ich mag, echt witzig rüber mit diesen eigenartigen Dialogen.
Fand den Trailer auch sehr interessant und bin schon sehr gespannt. Jedoch stelle ich mich eher auf eine Enttäuschung ein, denn von Helmut Dietl hab ich noch keinen guten Film gesehen.
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
ich hatte eher das gefühl, das der trailer schon die ganze geschichte von anfang bis ende erzählt hat...![]()
on every street there´s a nobody who dreams of being somebody.
he´s a lonely forgotten man desperate to prove that he´s alive.
Also ansprechend fand ich den Trailer insgesamt eher weniger, aber eins war geil: Der Ausbruch mit den Steeernschnuppen im Tonstudio.. *hrhr*
Ich war ja noch nie ein Dietlfan, aber seine Trailer und Teaser machen einen doch immer wieder neugierig auf seine Filme. So langsam hätte ich es jedoch wissen müssesn, dass die Filme meist ne ganze Klasse schlechter sind, so auch hier! Die Geschichte fängt sehr vielversprechend an, doch sobald Heino Ferch in seinem Goldlockenkostüm die Leinwand betritt, gehts durchgehend bergab! Die Charaktere agieren immer bescheuerter und man kann deren Handeln kaum noch nachvollziehen, des weiteren greift Dietl auf Gags niedrigsten Niveaus zurück und auch inszenatorisch wirkte das Ganze auf Dauer immer enttäuschender. Gäbe es nicht die gut aufgelegten Hauptdarsteller und den wirklich schönen Beginn, wäre Dietls Film ein Totalausfall gewesen, so ist er aber, wie eigentlich alle seine Filme immerhin unterndurchschnittlich.
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
Hab ihn gesehen und muss sagen, dass ich nicht weiß, was ich davon halten soll.
Der Anfang ging mir viel zu schnell, da hätte Dietl sich n bissl Zeit lassen können. Mir wurde diese Liebe gar nicht richtig bewusst, die zwischen den beiden bestand.
Ich fand aber die Verwendung der Sagen von den Irrfahrten des Odysseus (Ochsenknecht!!!) und die Geschichte von Orpheus und Eurydike fand ich schon ziemlich gut!
Die ganze "In-den-Hades-steig-Angelegenheit" war irgendwie auch so halbgar.
Und Heino Ferch als Hermes/Hades...naja.
Außerdem hat mich der Gesang von Alexandra Maria Lara genervt!
Obwohl mir das "Ach, ich hab ihn verloren..." noch im Kopf schwirrt. Liegt aber an Gluck, nicht an ihr!
Ist mein zweiter Dietl nach "Rossini", von daher ist die Dietl-"Welt" für mich noch gewöhnungsbedürftig. Aber wie sagte Ochsenknecht einmal über seine Arbeit mit Dietl, man müsse sich erst "eindieteln". Na gut, dann dieteln wir mal![]()
Gleich vorweg, die Handlung dieser Liebe fand ich sehr konstruiert, weiß jetzt aber nicht ob das Ganze einem Roman entspringt oder einem Drehbuchautoren-Hirn. So wie diese Liebe gezeigt wird fand ich sie nicht besonders nachvollziehbar, was aber auch an mir liegen kann.
Riesig gefallen hat mir die kunstvolle, fast poetische Inszenierung, das kunstvolle Dekor, besonders das der Unterwelt und diesem goldenen Palast dort mit den nathlos integrierten optischen Effekten sowie der Optik des Films an sich.
Die Schauspieler waren allesamt toll was ich z.B. von einer Anke Engelke keineswegs erwartet hätte. Moritz Bleibtreu und Alexandra Maria Lara spielen toll, Ochsenknecht als verschrobener Professor sorgt für manch schöne witzige Szene wie auch Heino Ferch in der ungewohnten Rolle dieses Unterwelt-Zwitters mit Brüsten, Flügeln und magischen Kräften.
Obwohl ich wie gesagt diese Liebe so nicht immer nachvollziehen kann weil sie mir reichlich konstruiert erschien, so war ebendiese Liebe, ein Verdienst auch der Regie wie der Darsteller, sehr sehr anrührend erzählt. Ein schöner romantischer Film.
Orpheus in der Unterwelt von CrémieuxZitat von Wolfe
If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)
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