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Thema: Superman Returns

  1. #101
    Regisseur
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    Re: Superman Returns

    Zitat Zitat von Morten
    Selbstverständlich werden sich einige Urteile zu diesen und jenen Filmen niemals nachvollziehen lassen, aber dennoch würde ich nicht gleich ihre überwichtige Funktion negieren.
    Was bittschön ist denn an einem Flimkritiker überwichtig? Ob ein Film nun Kritikern gefällt oder mißfällt ändert an der Qualität des Films rein überhaupt gar nix, da alles immer, auch vom Kritiker, nur subjektiv beurteilt werden kann und niemals objektiv.

  2. #102
    Regisseur
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    Re: Superman Returns

    Filmkritiker geben einen wichtigen Maßstab vor, der zwar allseits in Frage gestellt werden kann, aber dennoch häufig den dahingehend entscheidenden Impuls gibt, wie diskutabel ein Film ist.
    Filmkritiker halten mit ihren Ansichten und Analysen etwa die kultur- und geisteswissenschaftiche Betrachtung von Filmen aktuell und lebhaft...

    ach warum antworte ich überhaupt auf diese Frage? Filmkritiker sind in vielerlei Hinsicht wichtig...und klar gibt es subjektive Auffassungen, aber dennoch ist viel entscheidender welche "Prüfsteine" auf dem Weg zu einem Urteil abgeklappert werden müssen um zu einer fundierten Beurteilung zu gelangen. Jeder kann mir sagen, dass dieser und Film schlecht ist oder ob er diesen und jenen Film schlecht findet...aber dann will ich auch eine präzise Analyse habe...die meisten "Normalsterblichen" können mir das nicht sagen, Filmkritiker hingegen traue ich genug Fachkenntniss zu, so dass mich deren Auffassung auch tatsächlich interessiert...
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
    und hinter tausend Stäben keine Welt.
    Rainer Maria Rilke

  3. #103
    Regisseur Moderator Avatar von Matt
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    Re: Superman Returns

    ...sofern sie nicht für Spiegel oder Cinema schreiben, auf jeden Fall.
    If it can be written, or thought, it can be filmed. (Stanley Kubrick)

  4. #104
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    Re: Superman Returns

    ... und für die Bildzeitung.

  5. #105
    Regisseur
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    Re: Superman Returns

    Zitat Zitat von Matt
    ...sofern sie nicht für Spiegel oder Cinema schreiben, auf jeden Fall.
    Die letzte Cinema-Ausgabe war gar nicht so schlecht wie ich zuerst erwartet hatte. Ich habe alle Ausgaben seit 1987 und man bemerkt, dass die Cinema immer wieder qualitative Hochs und Tiefs hatte, aber sie ist, wie ich immer sage, dennoch eine Filmzeitschrift, die man nicht so einfach wegwischen darf. Ich lese ja auch lieber die "epd" und sowas, aber die "Cinema" weckt in einem dafür Lust und Spaß auf Film.
    Wenn man ein kritischer Leser ist, kann man gelegentliche Missgriffe doch belächeln und sich letztendlich doch noch freuen ein paar gute, wenn auch meistens nur unterhaltsame Artikel gelesen zu haben. Die diesmaligen Artikel zu "Superman" und "Miami Vice", die Interviews mit Ridley Scott und Tom Tykwer, der DVD-Bericht zu "Das dreckige Dutzend" etc...mit einem kritischen Auge lässt sich das interessant lesen.

    Ich mag den "Spiegel". Klar. Was ich an dem nicht mag, ist, dass er ständig um jede kleinere Sache einen atomaren Holocaust herauf beschwört. Aber das scheint mir irgendwie noch ein Relikt aus dem Kalten Krieg, als der "Spiegel" groß und erfolgreich wurde.

    Aber gut. Back to Topic! Wollte nur mal im Schnellschritt zwei Lanzen brechen :wink:
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    Rainer Maria Rilke

  6. #106
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    Re: Superman Returns

    Also ich mochte den Film irgendwie teils teils ^^,
    einerseits mochte ich unheimlich Kevin Spacey & Den Score von John Ottman (wobei er zum GLÜCK das Thema von John Williams beibehalten hat), Der Hauptdarsteller (hab seinen namen vergessen) hat seine Rolle nich soo schlecht gemacht, aber er hatte irgendwie kaum charakterzüge, irgendwie war er immer gleich. Und die Schauspielerin von Lois Lane hat irgendwie gestresst. Aber es gab schon hübsche Momente, und paar Bilder sahen auch sehr nett aus.
    Mh...aber Batman Begins bleibt immer noch meine lieblings Comic-Verfilmung. 8)
    Everything is Illuminated.

  7. #107
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    Re: Superman Returns

    Habe den Film gerade gesehen und muss sagen, dass er besser war als ich erwartet hatte aber noch lange nicht gut.
    Dabei hat Bryan Singer eigentlich wenig bzw. gar nichts falsch gemacht. Er hat den Mythos 'Superman' begriffen. Nur ist dieser Mythos, und da hat das Gros der Kritiker nun mal doch recht, ziemlich langweilig.

    Das Problem ist, dass Superman tatsächlich das Superlativ darstellt. Jede noch so brenzlige Action-Situation wird da langweilig und jede Chance Superman einer ernsteren Gefahr auszusetzen wirkte meiner Meinung nach nur lächerlich wenn selbst eine zierliche Kate Bosworth es schafft, ihn aus den Fluten zu holen (auf einen Spoiler möchte ich hier verzichten weil es aufgrund meiner eben genannten Kritik absolut paradox wäre).

    Auch die emotionalen Torturen von Superman bleiben dürftig an der Oberfläche und man fragt sich doch allen Ernstes warum der Film 155 Minuten dauert und es nicht mal schafft eine Handvoll Charaktere zu ergründen.
    Letztlich prallt eben auch alles an der absolut stoischen Miene von Routh ab. Sein Spiel gleicht dem einer Helden-Attrappe. Und auch Kate Bosworth wirkt als Louis Lane so farblos und fade, so unbeeindruckend und wenig aufreizend wie ihr Partner.
    Was oder wen soll diese Frau überhaupt darstellen? Eine sorgsame Mutter, eine Pulitzer-Preis-Trägerin, eine Ellebogen-Karrierefrau...der Film weiß es einfach nicht.

    Was ebenfalls stört ist die Tatsache, dass es zwischen Routh und Bosworth einfach nicht funken will (wenn man politisch inkorrekt ist, könnte man das auf die sexuelle Orientierung des Regisseurs zurück führen). Zum einen weil man aus Superman vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Lane jetzt einen neuen Kerl hat, keinen Ehebrecher machen wollte, zum anderen weil man ihn aber auch nicht ohne Abgründe ausstatten wollte.
    Was heraus kommt ist eine halbgare Mischung ohne Konsequenz.

    Dann kommt noch das Setting hinzu, das meiner Meinung nach nicht darauf schließen lässt, dass wir es hier mit dem teuersten Film aller Zeiten zu tun haben.
    Metropolis wirkt seltsam unspektakulär, wie eine amerikanische 08/15-Großstadt ohne Stil, das Daily Planet-Gebäude wie eine schrottige Mischung aus Empire State Building und billigem Holzverschlag, die aus dem Wasser schießenden Kryptonit-Steinplatten wie die demolierten Überreste aus einer Nachbarproduktion und die Höhle, in welcher die Projektion von Marlon Brando mit Lex Luthor spricht, ist einfach nur unbeschreiblich schlecht.
    Klar! Man wollte dem alten Film treu bleiben. Aber wenn man schon Multimillionen-Dollar-Effekte benutzt, die vor 30 Jahren noch nicht möglich gewesen wären und neue Darsteller besetzt kann man doch auch auf den Sperrmüll von gestern verzichten ohne den Geist des ersten Teils von Richard Donner zu negieren, oder?

    Dann gibt es da noch Kevin Spacey. Der absolut am wenigsten furchteinflößene Bösewicht der Filmgeschichte. Eine furiose Fehlbesetzung. Nicht weil Spacey schlecht spielt, ganz im Gegenteil, er macht seine Sache ganz gut. Aber er ist und bleibt ein Charakterdarsteller.
    Nun hat man Spacey halt ein wenig kultivierter gestaltet. Aus dem alten Wirtschaftsmogul-Luthor ist ein Zigarre-schmauchender Klassik-Fan mit Geschmack für Inneneinrichtung geworden. Diese ausgestellte Intellektualität beißt sich jedoch mit Luthors Genozid-Machtplänen. Spacey will Luthor eine operettenhafte Komik verleihen, doch sein Luthor wirkt vor dem Hintegrund einer Blockbuster-Kulisse fehlintepretiert.

    Wenn man den Film mal auf einer interpretativen Ebene betrachtet ist Superman auf jeden Fall die am meisten von christlicher Metaphorik ausgestatte Figur.
    Wenn Superman nach seinem Rückschlag aus ein paar Wolken bricht nachdem er sich am Licht gelabt hat, bricht ein Sonnestrahl durch. Das ist eine im Christentum gängige Darstellung für das Licht Gottes. Und als Superman den riesenhaften Kryptonit-Stein in's Weltall wirft und auf die Erde zurückfällt sind seine Arme in Kreizigungs-Stellung.

    Bezeichnend finde ich auch, dass der Superman des neuen Jahrtausends erst mal ein Flugzeug vor dem Absturz rettet. Traumatische Flugzeug-Katastrophen sind seit dem 11.September in fast jedem größeren Hollywood-Film zu sehen (zuletzt in "Krieg der Welten"; auch Spielberg bestätigte die Anleihen an 9/11 für jene Sequenz), Superman muss also auch ein amerikanisches Trauma bewältigen und am Ende auch noch eine Familie vor dem Ertrinken retten.
    Die aus dem Meer ragenden Kryptonit-Steinplatten erinnerten mich darüber hinaus etwas an die WTC-Trümmer.

    Insgesamt ist Superman, ähnlich wie King Kong, ein euphemistisches Hohelied auf den altmodischen Zauber des großen Kinos. Man spürt die Liebe, die hinter all dem und wahrscheinlich am meisten in Singer lauerte.
    Aber Liebe ist nicht immer das beste Rezept für einen gelungenen Film. Oftmals führt sie dazu, dass der Blick für das Wesentliche versperrt wird, zu viel in zu kurzer Zeit erzählt werden möchte.
    Das moderne Kino ist an einem Punkt gelangt, an dem man mit den astronimischsten Budgets "alles" drehen kann. Ein Zustand, der erst mal zu Größenwahn führt. Ein Zustand, über den man das Eigentliche des Kinos vergisst und es durch "alles" ersetzen will. "Superman" zeigt das auf geradezu exemplarische Weise: Große Filme machen noch lange kein großes Kino.
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
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    Rainer Maria Rilke

  8. #108
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    Re: Superman Returns

    Morten, ich glaube Du deutelst da was rein, was nicht da ist. Superman ist ein Popcornfilm!
    Ein Comic, bei allen guten Geistern!

    Da gibt es keine interpretative Ebene und schon gar keine christliche Metaphorik. Superman vor dem Licht der Sonne ist einfach ein schönes Bild, mehr nicht. Da steckt genausowenig Absicht dahinter, wie das Superman nach 9/11 nun ausgerechnet ein Flugzeug rettet wie Du unterstellst. Purer Zufall.

    Superman ist kein euphemistisches Hohelied auf irgendetwas, sondern einfach "nur" ein Pocorn-Film zum Reinschmeißen und hinterher vergessen. Wie eben auch Comics. Meine Ansicht zum Film folgt später.

  9. #109
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    Re: Superman Returns

    Ein Vogel? Nein. Ein Flugzeug? Nein. Aber ein wirklich geiler Film. Um im Superman-Milieu zu bleiben - die 154 Minuten vergehen wie im Fluge.

    Habe niemals Comics gelesen (außer ganz früh als Kind die Micky Maus-Comics vom Ehapa-Verlag), habe also keinerlei "Beziehung" zu Superman. Trotzdem hat mir dieser Film sehr gefallen.

    Vor allem die Optik des Films ist schlicht überwältigend. Das beginnt schon bei der starken Einleitung. Bin sowieso ein großer Fan von grafischen Anfangs-Credits und von dahinfliegenden Kamerafahrten, von daher war dies schon einmal der richtige Einstand für mich auch dank John Wiliams' memorabler Musik.

    Überhaupt gibt es an der ganzen technischen Seite überhaupt nichts auszusetzen. Die Effekte, sowohl die visuellen als auch die technischen sind absolut überragend. Das Set-Design ist meisterlich, vor allem die opulenten Interieurs von Luthors Superjacht. Aber auch alle anderen Sets waren Klasse. Zum Glück zeigt der Film den tatsächlich fliegenden Schauspieler recht selten, sodaß die Physik nicht allzuoft außer Kraft gesetzt wird sondern Superman's Fliegen tatsächlich glaubwürdig wirkt.


    Ein Manko des Film bleiben die Darsteller. Der Milchbubi Brandon als auch die farblose Tusse, die Lois Lane gespielt hat, bleiben zu jeder Zeit blaß.
    Spacey ist okay aber nun auch nicht gerade der bestdagewesene Bösewicht. Dafür bleibt seine Figur zu eindimensional. Übrigens hat mich der kleine Junge frappierend an Macaulay "Kevin" Culkin erinnert. Die gleiche Visage, die gleiche Augenpartie. Ging das noch Jemand so?


    Abgesehen von den eindimensionalen Figuren wirkt die übrige Welt sehr realistisch und nicht wie eine unwirkliche Comic-Welt.

    Die Regie von Singer ist jetzt nicht das nie dagewesene Nonplus-Ultra. Technisch wie gesagt überragend und absolut glaubwürdig wirklichkeitsnah. GUte Erzählstruktur und wie Singer mit den Elementen spielt. Wenn man also noch nix sieht, aber der Boden vibrierte oder drumherum alles wackelt.

    Schauspielerisch dagegen war der Donner-Film weitaus besser. Hackman war brillant. Bei dem Duo Reeve und Kidder kam so etwas wie "Chemistry" rüber. Beide wirkten sehr charmant und menschlich sympathisch wohingegen ihre Nachfolger jetzt nur blaß ihre Gesichter in die Kamera hielten. Die Schauspieler machten in Donners Film die damaligen technischen Limitierungen mehr als wett. Hätte Singer mehr Wert auf Schauspieler gelegt, wäre deutlich mehr aus "Superman returns" herausgekommen.

    Idealer Popcornfilm zum zweieinhalb Stunden abschalten und sich bestens unterhalten lassen. Mehr nicht.


    Bleiben zum Abschluß nur zwei Fragen:

    1. Wieviele Anzüge hat Superman eigentlich und wo hat er die nur immer dabei? Trägt er -für alle Fälle- 10 Lagen Kleidung übereinander mit abwechselnd Superman-Anzug und Maßanzug? So oft wie er sich gewaltsam seinen Reporter-Maßanzug vom Leib reißt um als Superman davon zu düsen, müßte er doch anschließend erst wieder nach Hause nen neuen Anzug für sein Clark Kent-Dasein holen. Auf jeden Fall ist er wahrscheinlich der schnellste Klamottenwechsler der Welt.

    2. Eigentlich sieht ja ein Blinder mit Krückstock, daß Superman und Clark Kent die gleiche Person sind. Das gleiche Gesicht, die gleiche Stimme. Nur eine Brille und (andere) Kleidung. So blöd kann doch keine Frau, nicht mal Lois Lane, sein dies nicht zu merken, wo man Frauen doch ohnehin viel zwischenmenschlichen Grips unterstellt? Oder die Arbeitskollegen? Dies ist eigentlich die einzige wirkliche Unglaubwürdigkeit, daß dies nie Jemand erkennt.

  10. #110
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    Re: Superman Returns

    Zitat Zitat von Morten
    Und auch Kate Bosworth wirkt als Louis Lane so farblos und fade, so unbeeindruckend und wenig aufreizend wie ihr Partner.
    Was oder wen soll diese Frau überhaupt darstellen? Eine sorgsame Mutter, eine Pulitzer-Preis-Trägerin, eine Ellebogen-Karrierefrau...der Film weiß es einfach nicht.

    Was ebenfalls stört ist die Tatsache, dass es zwischen Routh und Bosworth einfach nicht funken will (wenn man politisch inkorrekt ist, könnte man das auf die sexuelle Orientierung des Regisseurs zurück führen).
    Jedenfalls wollte Singer Superman keine homosexuelle Beziehung andichten, deshalb heißt Bosworths Rolle auch in dieser Verfilmung Lois Lane :wink: .

    @Wolfe
    Auch wenn man "Superman returns" als Popcorn-Film verstehen kann, muss man meines Erachtens bei deiner derartigen Mega-Produktion davon ausgehen, dass alles getan wird, auf die Geschmäcker des Publikums einzugehen. Und derzeit sind - vor allem in den USA - die vorherrschenden Strömungen die Nachwirkungen von 9/11 sowie die christlich-konservativen (Gods own Country) Gedanken. In sofern halte ich "Zufälle", die solchem Rechnung tragen für sehr unwahrscheinlich.
    Aber man sollte dies nicht Siegel und Shuster anlasten, vor allem was die religiösen Deutungen angeht. Wenn zwei Teenies einen Superhelden kreieren, kann man vielleicht von Kompensationsgelüsten reden, aber das bewusst religiöse Motive benutzt werden? Ich glaube, dass beiden diese Fähigkeit damals abging, schliesslich waren sie naiv genug, es für eine ausreichende Tarnung für Clark Kents Geheimidentität zu halten, diesem eine Brille zu verpassen.
    Hier noch die Spiegel-Kritik, die stark auf diese Aspekte abziehlt:
    http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,431842,00.html

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