Ich muss ehrlich gestehen, dass ich es selbst noch nicht geschafft habe diesen Roman von Philip K. Dick zu lesen. Dafür kenne ich bereits viele seiner Kurzgeschichten die ja, was in diesem Genre keine Seltenheit ist, ebenfalls innovativ, mitunter bahnbrechend, und immer lesenswert sind. Die meisten Filme ("Total Recall", "Blade Runner", "Minority Report" und auch "Paycheck") sind alleinstehend gelungen, teils auch herausragende Science-Fiction-Filme geworden, aber als Adaption seiner Bücher haben sie wohl alle auf verschiedenen Ebenen versagt. Sie waren weder Konsequent genug, noch zeigten sie den Humor aus seinen Geschichten. Denn viele davon sind sehr komisch, was viele nicht wissen weil sie bisher die falschen gelesen haben, oder es aus den düsteren Szenarios nicht herausfiltern konnten.
Richard Linklater versucht sich also an einem seiner bekanntesten Werke.
"A Scanner Darkly" erzählt folgende Geschichte:
Bob Arctor is a dealer of the lethally addictive drug Substance D. Fred is the police agent assigned to tail and eventually bust him. To do so, Fred takes on the identity of a drug dealer named Bob Arctor. And since Substance D--which Arctor takes in massive doses--gradually splits the user's brain into two distinct, combative entities, Fred doesn't realize he is narcing on himself.
Caustically funny, eerily accurate in its depiction of junkies, scam artists, and the walking brain-dead, Philip K. Dick's industrial-grade stress test of identity is as unnerving as it is enthralling.
Die Optik erinnert nur im ersten Blick an "Waking Life", und die Wahl dafür könnte ein großer Schritt sein um für eine erfolgreiche Filmadaption zu sorgen.
A Scanner Darky Trailer



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