Nennt doch mal ein paar Filmschätze, die eurer Meinung nach (mehr) Beachtung verdienen!
Egal welches Genre. Egal wie alt.
Nur so... als Empfehlung für die Anderen.
Nicht eure Lieblingsfilme!
Sondern jene, die schon fast vergessen sind... euch unerwatet angenehm überascht haben... die ihr nur durch Zufall entdenkt habt... oder bei denen ihr beim zappen im TV hängengeblieben seid.
Hier ein paar meiner Tipps:
The Breakfast Club (1984), von John Hughes
mit Judd Nelson, Molly Ringwald, Emilio Esteves
Fünf Schüler müssen nachsitzen. Aus gegenseitiger Ablehnung entwickelt sich langsam Verständnis und Respekt. Teils tragisch, teils komisch. Kultisch
Das Omen (1976), von Richard Donner
mit Gregory Peck, Lee Remick
Ein Ehepaar im reiferen Alter adoptiert ein Kind, und holt sich damit den leibhaftigen Teufel ins Haus. Psychoterror und Gänsehaut bis zur letzten Szene.
The Station Agent (2003), von Thomas McCarthy
mit Peter Dinklage, Paul Benjamin
Der kleinwüchsige Finnbar erbt eine alte Bahnstation und macht mehr skurrile Bekannschaften als im anfangs lieb ist. Ruhig fließende Bilder und minimalistisch agierende Darsteller ziehen den Zuschauer in ihren Bann.
On the Waterfront (Die Faust im Nacken) (1954), von Elia Kazan
mit Marlon Brando, Karl Malden, Lee J. Cobb
Der Hafenarbeiter Terry (Brando) wehrt sich gegen die brutalen Mafiamethoden eines Gewerkschaftsbosses - und bekommt dessen Macht zu spüren. Knüppelharte und authentische Milieustudie mit hervorragenden Darstellern.
Benny & Joon (1993), von Jeremiah Chechnik
mit Johnny Depp, Mary Stuart Masterson, Aidan Quinn
Die psychischkranke Joon lebt zusammen mit ihrem Bruder Benny, der seit dem Tod ihrer Eltern auf sie aufpasst. Durch den spleenigen Sam (Johnny Depp) erfährt sie mehr Freude am Leben - und verliebt sich in ihn.
Witzige Romanze, die vom üblichen Muster abweicht.
Nikita (1990), von Luc Besson
mit Anne Parrilaud, Jean Reno
Die junge kriminelle Nikita ist verroht und verdorben.
Trotzdem - oder deswegen - zwingt der Geheimdienst sie als Aufragskillerin für die Regierung zu arbeiten. Dabei zeigt sie ungewöhnliches Talent. Harter, französicher Actionfilm im Tarantino-Stil.
Ist das nicht mein Leben? (1980), von John Badham
mit Richard Dreyfuss
Der Bildhauer Harrison (Dreyfuss) wird bei einem Verkehrsunfall so schwer verletzt, dass er querschnittsgelähmt bleibt. Aus lauter Verzweiflung kämpft er für das Recht sterben zu dürfen.
Sensibles Thema; gut umgesetzt mit einer von Richard Dreyfuss besten schauspielerischen Leistungen.


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