na, dauert noch nen bissl, aber ich eröffne schon mal den laden...
hab so leichte bedenken, ob der film gut wird, aber vll wirds ja was....
http://www.imdb.com/title/tt0457297/
na, dauert noch nen bissl, aber ich eröffne schon mal den laden...
hab so leichte bedenken, ob der film gut wird, aber vll wirds ja was....
http://www.imdb.com/title/tt0457297/
mariuhana kills.....i love that shit
Den ersten fand ich ja spitze, aber ist nicht schon alles erzählt?
Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.
[quote="David_Aames80"]Den ersten fand ich ja spitze, aber ist nicht schon alles erzählt?[/quote
Ja, denke ich auch. Was will man denn da noch groß erzählen? Ich denke mal es wird eine Art Kopie des ersten Films mit einem neuen Gesicht, der Ähnliches durchlebt wie Ashton Kutcher im ersten Teil. Naja, wir werden sehen- is ja noch Zeit.
kann ich mir auch nur so erklären...ashton kutchers sohn oder tochter haben die gleiche fähigkeit, genetisch bedingt .....oder die story ashton vaters wird näher erzählt oder äschten hat freundschaftliche oder familiären dinge zu verändern (allerdings müsste man das alternativende ja revidieren, da ist ashton ja tot)
vll hat ashton im film ja eine schwester von der man nichts wusste :wink: :wink:
hätte man tatsächlich nur das alternativende verwendet, dann hätte ich mir wirklich vorstellen können, dass die eltern nach der fehlgeburt noch ne tochter oder nen sohn bekommen hätten und ein völlig neues leben bzw. geschichte würde erzählt werden....
mariuhana kills.....i love that shit
Oder es wird erzählt welche Höhen und tiefen der Hund von Ashton während dieser Zeit über sich ergehen lassen musste. :wink:
ne fortsetzung? hm..eigentlich halte ich nicht viel von forsetzungen...der film war ziemlich genial...naja..bin mal gespannt wie der zweite teil ist...
Ich sag mal spontan, dass das grässlich wird.
Ich schließ mich an... obwohl ich teil eins ganz gern mag. Sequel is glaub ich keine besonders gute idee...
der film war ziemlich genialDas kann ich ja nun überhaupt nicht nachvollziehen! Ich respektiere zwar eure Meinung, aber bitte begründet mir, warum dieser Film in euren Augen "genial" und "spitze" ist.Den ersten fand ich ja spitze
Mein Urteil über "The Butterfly Effect" fällt geradezu vernichtend aus. Er ist der katastrophale, hanebüchene, pseudo-philosophischen Versuch die Frage nach dem "Was wäre wenn..."-Prinzip zu erklären. Als hätte ein Depp philosophiert, der glabt einer zu sein...thematisch dümpelt der Film irgendwo im Kindergarten-Keller der Hauptschul-Intellektuellen umher und kann nicht mal im geringsten auch nur eine Treppenstufe in die erste Etage finden, weil er sich auf seinem düsteren, kaum nachvollziehbaren, weil so trivialen, Handlungsgerüst, welches an allen Ecken und Ende immer wieder auseinander bricht, verläuft. Doch nicht nur dramaturgisch ist der Film absurd, sondern auch seine Ästethik kommt niemals auch nur ansatzweise über MTV-Video-Clip-Niveau hinaus (nur die Szene mit dem Zettel ist schön), welche auf peinlich stümperhafte Weise bei Klassikern klaut ohne deren Tiefe wiederzugeben (nicht falsch verstehen: Ich bin NICHT gegen Zitate, aber man sollte der zitierten Szenen wenigstens eine neue Dimension hinzufügen). Darstellerisch ist der Film ebenfall kaum ernstzunehmen. Man kann den Darstellern natürlich bei solch banaler Szenerie kaum vorwerfen ihr Potential nicht genutzt zu haben, aber Ashton Kutcher gibt dem schon so platten Teenie-Philosophie-Diskurs noch mal einen weiteren Grund ihn nicht ernst nehmen zu können!
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Rainer Maria Rilke
Das kann ich ja nun überhaupt nicht nachvollziehen! Ich respektiere zwar eure Meinung, aber bitte begründet mir, warum dieser Film in euren Augen "genial" und "spitze" ist.Zitat von Morten
Mein Urteil über "The Butterfly Effect" fällt geradezu vernichtend aus. Er ist der katastrophale, hanebüchene, pseudo-philosophischen Versuch die Frage nach dem "Was wäre wenn..."-Prinzip zu erklären. Als hätte ein Depp philosophiert, der glabt einer zu sein...thematisch dümpelt der Film irgendwo im Kindergarten-Keller der Hauptschul-Intellektuellen umher und kann nicht mal im geringsten auch nur eine Treppenstufe in die erste Etage finden, weil er sich auf seinem düsteren, kaum nachvollziehbaren, weil so trivialen, Handlungsgerüst, welches an allen Ecken und Ende immer wieder auseinander bricht, verläuft. Doch nicht nur dramaturgisch ist der Film absurd, sondern auch seine Ästethik kommt niemals auch nur ansatzweise über MTV-Video-Clip-Niveau hinaus (nur die Szene mit dem Zettel ist schön), welche auf peinlich stümperhafte Weise bei Klassikern klaut ohne deren Tiefe wiederzugeben (nicht falsch verstehen: Ich bin NICHT gegen Zitate, aber man sollte der zitierten Szenen wenigstens eine neue Dimension hinzufügen). Darstellerisch ist der Film ebenfall kaum ernstzunehmen. Man kann den Darstellern natürlich bei solch banaler Szenerie kaum vorwerfen ihr Potential nicht genutzt zu haben, aber Ashton Kutcher gibt dem schon so platten Teenie-Philosophie-Diskurs noch mal einen weiteren Grund ihn nicht ernst nehmen zu können![/quote:1fujtrbf]
der film ist sehr gut, besonders das hollywooduntypische ende. kutcher war ne fehlbesetzung auf jden fall, da die story,die regie und speziell die deutsche synchronisation aber sehr interessant waren, war sogar ashton zu ertragen. im o-ton hat man richtig gehört wie mies ashton als schauspieler ist![]()
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