Was für ein wundervoller Film! Er zeigt wie gegensätzlich sich Menschen doch sein können, aber auch wie schnell sie dabei voneinander lernen können und den anderen (in welcher Form auch immer) lieben können. Ähnlich wie Jim Jarmusch versteht es Phil Morrison den Zuschauer mit langsamen Einstellungen in eine bestimmte Stimmung zu versetzen, jeder Figur in seiner Geschichte die gleiche screen-time zukommen zu lassen. Ich mag so einen Erzählrythmus viel lieber, auch wenn es vielleicht nicht immer einfach ist, sich darauf einzulassen.

Amy Adams ist selbstverständlich der Lichtblick im ganzen Film!