Kann das nur unterstreichen. Hab "Paris, Texas" bereits einige Male gesehen und diese ca. 15 Minuten zählen wahrlich zu den schönsten, die mir in einem Film je untergekommen sind. Warum Harry Dean Stanton nie die Anerkennung gezollt worden ist, die er für diese Performance - und generell für sein Lebenswerk - verdient, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben. Von Wenders hab ich persönlich nur noch "Der Himmel über Berlin" gesehen, den ich ebenfalls großartig fand.
Erwähnenswert beziehungsweise sehenswert ist auch das Criterion-Cover zu "Paris, Texas":
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