Ein gebrochener Arm und Ellenbogen sind für einen 71-jährigen sicherlich kein Pappenstiel, es geht im aber schon wieder besser:
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 40,00.html
Ein gebrochener Arm und Ellenbogen sind für einen 71-jährigen sicherlich kein Pappenstiel, es geht im aber schon wieder besser:
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Ja, irgendwie schon.Zitat von Kalervo
Nein aber berührt hat es mich schon....bin ja nicht tot :wink:. Ein einziger kleiner Moment reicht manchmal aus... manchmal nicht. Vielleicht war ich auch nicht in der richtigen Stimmung...vielleicht, ich weiss es nicht genau aber der Film vermochte es einfach nicht für mich mehr zu werden als die übliche durchschnittliche Hollywood-Dramedy. Von den Schausspielern mal abgesehen. Solides Handwerk halt, mehr nicht.Musstest Du etwa keine Tränen vergießen am Ende ?
Ja. :wink:Hmmm, bin wohl zu sensibel....
"Ich hab drei Kinder und kein Geld! Warum hab ich nicht keine Kinder und drei Geld?!" - Homer Simpson
Schade, schade, wieder mal so ein Film bei dem der Mix aus Drama und Komödie nicht so ganz funktionieren mag. An den Darstellern liegts definitiv nicht, denn Freeman und Nicholson spulen ihre Rolle zwar nur runter, aber bei denen ist auch dieses Runterspulen noch auf hohem Niveau. Das Problem ist die Geschichte, denn sie ist weder lustig, noch besonders dramatisch. Mit ein paar wenigen Ausnahmen wird dem Zuschauer hier leider nie mehr als 08/15-Hollywoodeinheitsbrei geboten ... dieser wird zwar sehr charmant vorgetragen, aber man wartet die ganze Zeit vergeblich auf den großen Lacher. Einzig das Ende hingegen weiß zu überzeugen und hat zumindest auf der Dramaschiene einen Höhepunkt zu bieten ... als wolle man dem deutschen Titel Das Beste kommt zum Schluss alle Ehre machen. Dennoch nicht wirklich was besonderes, kurzweilig, schnell vergessen ... der typische Sonntagnachmittagsfilm fürs Fernsehen.
Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.
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