Anfangs noch sehr vielversprechend driftet der Film spätestens ab der Hälfte immer mehr in die Belanglosigkeit ab. Das liegt nicht nur an der, wie ich finde, relativ schwachen Story, auch daran, dass sich ziemlich schnell Langeweile einschleichen konnte. An der Inszenierung liegt es weniger: Die Atmosphäre stimmt, man bekommt ein paar tolle Kamerafahrten geliefert und auch die Musik ist passend gewählt. Das Darstellerensemble macht seine Sache mit Ausnahme von Josh Hartnett ganz gut, auch wenn einige ihr Potential nicht ausspielen konnten. Zudem ist Mia Krishner wie immer toll anzusehen, aber auch das konnte mir den Film nicht mehr mehr schmackhaft machen und aus dem unteren Mittelmaß retten.


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(Zumindest vermute ich, daß meine bizarren Träume von diesem Film kamen...)

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