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Thema: Previously on my Screen

  1. #2731
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    Re: Previously on my Screen

    Bad Lieutenant



    You fuck. Where were you?

    Trailer

    Von Regisseur Abel Ferrara bereits gesehen:
    King of New York (+)


    Eigentlich alles andere als meine Art von Film ... die Charaktere sind nervig, gehen auf den Sack und außer ihren depressiv ausartenden Handlungen zuschauen passiert die gesamte Laufzeit eigentlich recht wenig. Glücklicherweise hat man jedoch Ferrara und Keitel an Bord. Erster schuf eine tolle, dreckige Insznierung, die zudem 1a von der Musik unterstützt wird und Keitel gibt das Arschloch vom Dienst auf eine so großartige Art und Weise, dass ich den Film dann über weite Strecken doch noch ganz ordentlich fand ... und dafür, dass ich mit diesem Genre normal überhaupt nix einfangen kann ist das schon ne Leistung.

    6 von 10

    Vergleichbarer Film: ...
    Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.

  2. #2732
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    Re: Previously on my Screen

    The Ambulance



    How many patients have you killed today, Nurse Feinstein?

    Trailer

    Von Regisseur Larry Cohen bereits gesehen:
    Masters of Horror: Pick me Up (o)


    Hab ich damals als 8 oder 9 Jähriger im TV geschaut ... vielleicht kommt ja daher mein Unbehagen zu Ärzten zu gehen, da ich den Film in viel zu jungen Jahren gesehen habe, aber auch in der Zeitsichtung konnte mir der Film durchaus zusagen. The Ambulance ist ein sehr beklemmender Actioner mit weitestgehend gut aufgelegten Darstellern. Leider kann man an manchen Stellen seine B-Movie-Herkunft nicht verleugnen, so hätte der Film beispielsweise keine drei finale Actionszenen gebraucht und manche Stellen wie die Prügelei mit den Halbstarken haben sicherlich auch nicht wirklich was im Film verloren gehabt. Dafür punktet der Film wiederum mit einer meiner Meinung nach sehr guten und vor allem genreuntypischen Auflösung in der Beziehung des Hauptcharakters zu seinem Love-Interests. Dank des Nostalgiebonus und der wirklich beklemmenden Atmosphäre durchaus sehenswert.

    7 von 10

    Vergleichbarer Film: ...
    Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.

  3. #2733
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    Re: Previously on my Screen

    12 Rounds



    Trailer

    Von Regisseur Renny Harlin bereits gesehen:
    Mindhunter (+)
    Driven (+)
    Deep Blue Sea (+)
    The Long Kiss Goodnight (+)
    Cutthroat Island (o)
    Cliffhanger (+)
    The Adventures of Ford Fairlane (--)
    Die Hard 2 (++)
    A Nightmare on Elm Street 4: The Dream Master (-)


    Ich mag ja die WWE-Action-Trashfilmchen an sich schon, dazu noch der genreerprobte Renny Harlin auf dem Regiestuhl und eine Story in bester Die Hard with a Vengeance-Manier. Viel dürfte da nicht schief gehen und ich weiß ehrlich gesagt auch nicht so genau was da schief gegangen ist, denn obwohl der Film fast alles richtig macht kann er einen nicht wirklich mitreißen. Er setzt von der ersten bis zur letzten Minute auf Action, ist dabei schön Oldschool, so gibts im Stile von Point Break schöne Verfolgungsjagden durch Hinterhöfe und auch sonst kann man den Film wenig ankreiden. Die Story ist ok, wenngleich schon ein bischan arg dreist und detailreich vom dritten Stirb Langsam-Teil abgeschaut. Darstellerisch ist das Ganze sehr gemischt aufzufassen, denn John Cena hat sich auch nach The Marine nicht weiterentwickelt, sogar ein wenig an Leinwandpräsenz verloren, dafür gefällt der mir bislang komplett unbekannte Bösewicht Aiden Gillan umso mehr. Dennoch, irgendwie will der Funke nicht überspringen, vielleicht ist der Film auch nur einfach 10 Jahre zu spät dran und kann deshalb heutzutage keinen mehr wirklich hintern Ofen hervorlocken ...

    5 von 10

    Vergleichbarer Film: Die Hard with a Vengeance
    Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.

  4. #2734
    Regisseur Moderator Avatar von KeyzerSoze
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    Re: Previously on my Screen

    The Last House on the Left



    Trailer

    Von Regisseur Dennis Iliadis bereits gesehen:
    ---


    Der Film hätte richtig groß werden können! Die Geschichte ist nach wie vor klasse und will aufzeigen zu was der Mensch in der Lage ist, nachdem einem geliebten Mensch etwas angetan wurde. Dies funktioniert auch hier ganz gut, doch leider wurde das Remake storytechnisch ziemlich verwässert und für das Mainstreampublikum gerade gestutzt, denn hier geht es leider nicht nur die Selbstjustiz an sich, sondern auch um das Beschützen der Tochter. Schade, schade, denn aus diesem Grunde musste ich am Ende doch einen Punkt abziehen ... aber zum eigentlich Film, denn The Last House on the Left (im Übrigen schon die dritte Verfilmung des Stoffes) kann seinen direkten Vorgänger locker in die Tasche stecken. Dies schreibe ich der Inszenierung von Dennis Iliadis zu, der seinen Film schön ruhig in Szene setzt und damit teilweise schon arg auf der Antimainstreamschene fährt. Der Film ist beklemmend und megaspannend geraten; dazu gehts gerade im Finale recht blutig zur Sache (so wird gezeigt, was man beispielsweise nicht in eine Mikrowelle stecken sollte) ... einzig der Missbrauch der Teenager wird hier relativ verharmlost dargestellt und kann nicht so sehr schocken wie noch im Original ... dies und der leicht veränderte und damit abgeschwächte Storyverlauf waren auch der Grund, weshalb ich mich nicht zu mehr als 7 Punkte durchringen kann, denn inszenatorisch gibts nichts auszusetzen und auch die Darsteller (hier sticht ganz klar Monica Potter heraus) können gerade im Genrevergleich durchaus überzeugen. Sehenswert, aber sicher nicht für die breite Masse gedacht.

    7 von 10

    Vergleichbarer Film: The Devil's Rejects
    Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.

  5. #2735
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    Re: Keyzer's Filmtagebuch

    Buffy the Vampire Slayer - Season 1




    Does anybody else feel like they've been Keyser Söze'd?

    Some Scenes of Season One


    Beste Folgen:
    1.03 - Witch
    1.07 - Angel
    1.12 - Prophecy Girl



    (Erkannte) Gaststars::
    Clea DuVall
    Eric Balfour
    Julie Benz



    Sooo, nach dem Film nun Teil 1 beim Vorhaben mir Joss Whedons großartige Serie nochmal so nach und nach anzuschauen um zu sehen ob sie mich auch heute noch begeistert. Und ja, sie tut es und das obwohl ich Staffel 1 zusammen mit der Vierten noch am Schlechtesten in Erinnerung hatte. Wichtig ist hierbei eindeutig die Sichtung der OV, denn im Deutschen geht wirklich nahezu jeder Witz verloren, was besonders in einigen wenigen Episoden auffällt, die ich noch gut im Gedächtnis hatte und in der OV besser rüberkommen oder überhaupt vorhanden sind (wurde ja doch vieles einfach anders übersetzt). An sich ist hier der Joss Whedon Style von der ersten Minute an erkennbar und wer mit diesem auch nur ansatzweise was anfangen kann, der wird sicher mit Buffy seinen Spaß haben. Auch Staffel 1 hat schon ein paar wirklich tolle Episoden und Ideen zu bieten ... für mich jedoch noch ein bischen zu standalonelastig, aber das wird ja in den folgenden Staffeln besser. Einzig schade fand ich, dass man Stephen Tobolowski nach dem Unaired Pilot nicht auch mit in die Serie übernommen hatte ... der gefiel mir deutlich besser, der Austausch der Willowdarstellerin zu Alyson Hannigan hätte natürlich besser nicht sein können. Etws enttäuscht war ich noch von etwas knappen Finale ... aber wie gesagt ... erste Staffel und schwächere Staffel ... und dafür schon jetzt auf sehr hohen Nievau ... bin auf die weiteren Staffeln gespannt.
    Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.

  6. #2736
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    Re: Previously on my Screen

    My Bloody Valentine (Extended Cut)



    Beware of Harry Warden!

    Trailer

    Von Regisseur George Mihalka bereits gesehen:
    ---


    Mehr oder weniger in Vorbereitung auf mein erstes 3D-Erlebnis im Kino geschaut und fand ihn eigentlich ganz unterhaltsam. Zwar handelt es sich dabei nicht um mehr als einen handelsüblichen Slasher der 80er, ist aber gerade in der von mir gesehenen Extended Version schön brutal geraten und hat einige wirklich gelungene Kills zu bieten. Gegen Ende zieht sich das Ganze zwar etwas, aber solide Genreware ist My Bloody Valentine auf jeden Fall. Bin jetzt schon sehr gespannt auf das Remake in 3D ... auch wenn ich dafür knapp 100km fahren darf, da das 3D-Kino hier in Wü das natürlich mal wieder nicht auf die Reihe bekommt ihn zu zeigen...

    7 von 10

    Vergleichbarer Film: Halloween
    Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.

  7. #2737
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    Re: Previously on my Screen

    La leggenda del pianista sull'oceano



    You're never really done for, as long as you've got a good story and someone to tell it to.

    Magic Waltz / Playing Love (konnte mich nicht entscheiden )

    Von Regisseur Giuseppe Tornatore bereits gesehen:
    Cinema Paradiso (+)


    Magisch, einfach nur magisch!! Von der ersten Minute an ist der Zuschauer gefangen in dieser wunderbaren Welt von Tornatores Ozeanpianisten! Die Geschichte ist wunderschön und äußerst fantasievoll geraten und weiß auch in ihrem Schluss zu überzeugen. Selbiges gilt für die tollen Dialoge und den tollen Zusammenspiel der beiden großartig aufspielenden Hauptdarsteller Pruitt Taylor Vince und Tim Roth, die zudem noch eine perfekte Leinwandchemie besitzen. So sitzt man alleine schon deshalb gebannt vor seinem Fernseher, aber wenn dann noch Tornatores atemberaubende Inszenierung hinzu kommt, spätestens dann ist der Film pure Magie (ich weiß ich benutze das Wort gerade recht inflationär, aber ein anderes Wort gibt es für diesen Film einfach nicht). Was für Kamerafahrten, was für eine Ausstattung, die Atmosphäre, der Flair, WOW!! Dazu lebt der Film noch von der Filmmusik Morricones, der hier eines seiner besten Werke zum Besten gibt (und das will bei ihm etwas heißen). The Legend of 1900 ist ein wundervoll verträumter Film, mit viel toller Musik, klasse Darstellern und einer perfekten Inszenierung und ja ... da kommt es wieder: Einfach magisch! So ist das Ganze auch nur sehr knapp an der Höchstwertung vorbeigerutscht ... diese ist vielleicht bei einer Zweitsichtung noch drin, aber jetzt muss ich doch erst mal alle Filme des Regisseurs nachholen, wenn mich schon die ersten beiden gesehenen so begeistern konnten.

    9 von 10

    Vergleichbarer Film: Big Fish
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  8. #2738
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    Re: Previously on my Screen

    Get Carter



    You know, I'd almost forgotten what your eyes looked like. Still the same. Pissholes in the snow.

    Trailer

    Von Regisseur Mike Hodges bereits gesehen:
    Flash Gordon (o)
    Damien: Omen II (o)


    Kannte bislang nur das fürchterliche Remake des von mir an sich sehr gern gesehenen Stallone, aber dass die beiden Filme wirklich Welten trennen hätte ich nicht erwartet! Während zu Beginn das Ganze noch recht ruhig beginnt, entfesselt Mike Hodges spätestens nach einer halben Stunde ein Rachefeuerwerk das sich sehen lassen kann. Dabei ist sein Hauptcharakter Jack Carter so dermaßen emotionslos gezeichnet wie es ein Profikiller sein muss. Herrlich gespielt im übrigen von Michael Caine, der in jeder Szene die notwendige Kaltblütigkeit an den Tag legt. Dazu gibts noch ein paar tolle inszenatorische Einfälle und eine stimmige Atmosphäre. Einzig das genreklischeebelande Ende hätte nicht unbedingt sein müssen. Nichts desto trotz empfehlenswert; besonders für diejenigen die schon von Liam Neesons Rachefeldzug in Taken aka 96 Hours angetan waren.

    8 von 10

    Vergleichbarer Film: Taken
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  9. #2739
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    Re: Previously on my Screen

    Joheunnom nabbeunnom isanghannom (International Director's Cut)



    Trailer

    Von Regisseur Ji-woon Kim bereits gesehen:
    A Bittersweet Life (+)
    A Tale of Two Sisters (+)


    Klarer Fall von zu hohen Erwartungen. Nichts desto trotz macht Ji-woon Kims Westernhommage Laune von der ersten Minute... schon der herrliche Zugraub zu Beginn ist grandios inszeniert, schön kaltblütig und ist eine perfekte Einführung der drei Charaktere. Diese sind durch die Bank gut geschrieben und könnten von ihren Darsteller besser kaum gespielt werden ... mein Highlight hier ganz klar Byung-hun Lee als The Bad. Leider hält der Film sein Niveau nicht über die komplette Laufzeit, so gibts im Mittelteil doch einige Längen an denen die Story nicht voran kommen will. Dennoch macht das Ganze durchweg Spaß ... auch wenn der Plottwist am Ende des Guten etwas zu viel war. Dennoch ein sehr unterhaltsamer Film mit einer gewohnt großartigen Inszenierung von Ji-woon Kim.

    8 von 10

    Vergleichbarer Film: ...
    Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.

  10. #2740
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    Re: Previously on my Screen

    Night at the Museum: Battle of the Smithsonian



    Is that you breathing? Because I can't hear myself think! There's too much going on here; you're asthmatic, you're a robot. And why the cape? Are we going to the opera? I don't think so.

    Trailer

    Von Regisseur Shawn Levy bereits gesehen:
    Night at the Museum (+)
    The Pink Panther (o)
    Cheaper by the Dozen (-)
    Just Married (-)


    Hmm... irgendwie fast 1:1 wie der erste Teil. Man hat hier das Konzept aus dem Vorgänger übernommen, ein paar neue Charaktere hinzugefügt und heraus kommt eine fast exakte Kopie des Vorgängers. Das ist ähnlich nett wie damals, hat jedoch kaum was Neues zu bieten und es ist schade wie so viele an sich gute Darsteller in diesem Film verheizt werden. Einzig die wie immer umwerfende Amy Adams kann hier punkten und liefert erneut trotz eingeschränkter Möglichkeiten eine tolle Leistung ab. Lustig wars dennoch ab und an, könnte jedoch bei mir auch daran liegen, dass ich den Trailer nicht gesehen hab und mir somit einge Gags noch zünden konnten die schon im Trailer verbraten wurden. Ein paar Pünktchen kann man auch noch für die Erlebnisvielfalt im Museum vergeben, wie auch die tollen Effekte die teilweise schon sehr beeindrucken konnten. Dennoch an sich nicht mehr als ein Aufguss des ersten Teiles. Recht unterhaltsam, aber sicher nach ein paar Stunden wieder vergessen.

    PS: Schade dass man Jonah Hill nicht mehr Szenen gegeben hab; für mich wars fast die lustige Szene mit "Brandon".

    6 von 10

    Vergleichbarer Film: Jumanji
    Life ain't about how hard you can hit. It's about how hard you can get hit and keep moving forward.

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