Regie: Jon Favreau (Iron Man, Zathura, Elf)
Cast: Daniel Craig (Casino Royale), Harrison Ford (Indiana Jones), Olivia Wilde (House M.D.), Sam Rockwell (Moon), Paul Dano (There will be Blood), Clancy Brown (Highlander), Ana de la Reguera (Nacho Libre), Noah Ringer (The Last Airbender), Keith Carradine (Deadwood), Walton Goggins (The Shield), Abigail Spencer (Mad Men)
I don't know much about boats, but I would say that one's upside down.
Cowboys, Aliens, Jon Favreau ... genau die richtigen Zutaten für ein spaßiges Popcornmovie mit einer recht originellen Storyline. Dummerweise wissen die Drehbuchautoren nicht viel aus dieser Idee zu machen und schrieben ihre Geschichte nach Schema F mit untinteressanten und langweiligen Figuren und vergaßen dabei jeglichen Spaß einzustreuen. Die Inszenierung von Jon Favreau lässt dabei ebenfalls zu wünschen übrig, so ist eine Atomsphäre zu keinem Zeitpunkt vorhanden, die Bilder bleiben unglaublich blass und auch fehlendes Timing und unsägliche Längen muss sich der Film vorwerfen lassen. Die Darsteller agieren durch die Bank blass oder spielen wie im Fall der einzigen Lichtblicke Paul Dano und Sam Rockwell unter ihren Möglichkeiten, bzw. haben zu wenig Screentime. So ist Cowboys & Aliens ein stinklangweiliger, seelenloser Blockbuster, der nichts, aber auch wirklich gar nichts aus seiner tollen Prämisse macht.
2 von 10
Vergleichbarer Film: ...


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