Dear Diary..
kurze Zusammenfassung der Filme aus den vergangenen Tagen..
The Texas Chainsaw Massacre (2003), House of 1000 Corpses Doublefeature bei mir daheim. Ersterer ist ein solide inszenierter Slasherfilm, spannend und was fürs Auge.. 7/10. Letzterer ist sehr "bizarr", lustig, sinnfrei und unterhaltsam.. 6/10
Zatoichi.. ein wirklich cooles Samuraiepos mit einem "blinden" Meister (Kitano) und einer sich entwirrenden Handlung die verschiedenste Personen zusammenführt in einem blutigen Inferno der Ereignisse. Fights besser als Kill Bill! 8/10
The Elephant Man. Der erste "normale" Lynch, den ich gesehen habe und ich fand ihn etwas langweilig.. so richtig bewegend wollte er für mich nicht werden, dennoch ordentlich. 6/10
Eraserhead. Lynch zum 2., diesmal vertraut verworren, etwas verstörend, jedoch für die heutige Zeit nicht übermässig (ähnliches Problem bei Elephant Man)..Stichwort Vorschlaghammer. Ging mir aber dennoch nach.. 7/10
Do. Filmabend bei reichlich Wein..
Erst Paycheck.. interessante Idee mit der programmierten Gedächtnislöschung, sonst eher blöde Story, paar nett inszenierte Actionszenen, jedoch auch nichts überragendes.. 5/10 und danach Der Fürst der Finsternis. Ab der 2. Hälfte deutlich trashiges Horrorfilmchen mit kultigen Auftritten von Alice Cooper und Leuten aus Serien wie "Simon&Simon" oder "Trio mit 4 Fäusten", 1A Wiedererkennungseffekt.. 5/10
Heute dann: Elephant. Etwas halbdokumentarischer Stil, schon etwas beklemmend, so richtig mitreissend niederschmetternd war er dann aber doch nicht.. 7/10


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Und auf seltsame Art und Weise, die vermutlich niemand nachvollziehen kann rührt er mich in gewissen Momenten jedesmal zu Tränen.. Leider ist der letzte Teil ab der Lawine eher blöd, dafür überzeugt das Ende dann wieder. 8/10
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